(openPR) Wissenschaftliches Schreiben erfordert die Einhaltung verschiedener Standards. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Promotion oder Examensarbeit handelt, um den Semester-Leistungsnachweis oder den Beitrag in einer wissenschaftlichen Zeitung. Kennzeichen akademischen Schreibens ist generell der nüchterne, sachgestützte Stil, der auf Emotionen verzichtet. Der bewusst kompliziert daherkommende, etwas hochnäsige Ton früherer Jahre ist heute nicht mehr gefragt. Natürlich versteht spezielle Fragestellungen aus Physik oder Philosophie zum Beispiel nicht jeder Mensch: Basiswissen dafür ist nötig. Doch generell gilt: Auch akademisches Schreiben soll allgemein verständlich sein. Diese Forderung erfüllen vor allem Wissenschaft-Journalisten, deren Beiträge ausdrücklich für ein Publikum außerhalb von Universität und Forschung entstehen.
Ergebnisoffene Recherche
Es gibt einige Anforderungen, die Wissenschaft und Journalismus gleichermaßen erfüllen: die ergebnisoffene Recherche zum Beispiel. Eine akademische Arbeit beginnt vielleicht mit der Formulierung einer These, die dann verifiziert oder falsifiziert wird. Diese Vorgehensweise ist unter anderem in geistes- und literaturwissenschaftlichen Fächern gebräuchlich. Die Leistung der Arbeit besteht in dem Zusammentragen und Abwägen der Argumente, die für oder gegen diese These sprechen. Am Ende steht dann die Wertung: Ja, diese These stimmt - oder eben nicht. Ganz wichtig bei diesem Typ von Arbeit ist die ergebnisoffene Sammlung und Berücksichtigung aller Fakten. Das Resultat steht am Ende - nicht am Anfang: Denn dann finden nur die Argumente Berücksichtigung, die für den bereits eingenommenen Standpunkt sprechen. Die anderen werden ausgeblendet. Das ist unwissenschaftlich. Generell gilt: Wissenschaftliches Schreiben ist notwendig, nachvollziehbar und objektiv.
Neutrale Faktensammlung
Arbeiten, die auf der Auswertung von Statistiken oder Umfragen beruhen, finden sich unter anderem in den Bereichen Wirtschaft und Medizin. Hier ist es wichtig mit der Auswahl der Zahlen und der Formulierung von Fragen neutral zu bleiben. Andernfalls nehmen bereits die Ausgangswerte das Ergebnis vorweg. Die Fragen müssen zielgenau und strukturiert sein, denn sonst trägt das Fundament nicht, auf dem die Arbeit steht. Statistische Zahlen gehen grundsätzlich in die Gegenprüfung: Gibt es Werte, die genau das Gegenteil oder zumindest Abweichungen von den eigenen Fakten belegen? In diesem Fall geht es in die Plausibilitätsprüfung: Welche These kam sauberer und widerspruchsfreier zustande? Generell gilt: Was verglichen wird, muss auch vergleichbar sein - alles andere führt zu falschen Ergebnissen. Dabei geht es immer um die saubere Trennung von Sachdarstellung und Bewertung: So entwickelt sich wissenschaftliches Schreiben.
Bereichernde Irrtümer
Gerade im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich erweist sich immer wieder eine bislang für richtige gehaltene These als veraltet. Auf diesen Feldern schreitet der Erkenntnisgewinn besonders schnell voran. Das gilt für die gesamte Bandbreite vom Ingenieurwesen bis zur Klimaforschung. In diesem Falle beginnt das wissenschaftliche Schreiben bei der ersten Irritation über den bisherigen Stand der Forschung. Es folgt die Präsentation neuer, diesen widersprechender Fakten oder eine andere Sichtweise auf die bisherigen Theorien. Am Ende einer derartigen Arbeit steht dann der Erkenntnis-Fortschritt. Dabei wird schon klar: Akademisches Schreiben ist keineswegs langweilig, es ähnelt manchmal auch einem Krimi: Der wissenschaftliche "Ermittler" setzt das Puzzle der Fakten Stück für Stück zusammen. Dabei ist es wichtig, sich nicht zu früh auf eine am Horizont auftauchende Lösung festzulegen. Der angehende Akademiker muss immer bereit sein, sich zu korrigieren - bis an der neuen Erkenntnis keine Zweifel mehr erlaubt sind.
Zielgenaue Unterstützung
Die formalen Anforderungen an das wissenschaftliche Schreiben sind heute an Universitäten und Fachhochschulen oftmals sehr eng gefasst. Diese Bildungseinrichtungen bieten viele Möglichkeiten, sie einzuhalten: Von den Sprechstunden der Dozenten bis zur studentischen Beratung in individuellen Fragen. Doch für manche Anwärter auf dem Weg zu akademischen Abschlüssen reicht diese Unterstützung nicht: Trotz nachweisbarer Qualifikation scheitern sie an der Struktur der Formalien. Hier helfen akademische Ghostwriter weiter. Sie schreiben nicht die Arbeit für den Absolventen, sondern liefern Vorlagen, die Studenten auf dem Weg zur eigenen Prüfungsleistung unterstützen. Eine besondere Unterstützung für Studenten bietet dabei seit über 20 Jahren die Textagentur Steven. Über die Webseite www.besserearbeiten.de können dabei erste Informationen eingeholt werden. Seriös, diskret und zuverlässig werden Studenten hier unterstützt. Bachelorarbeiten und alle anderen Arten von wissenschaftlichen Arbeiten können trotz aller Schwierigkeiten im Studium und mit den Inhalten des wissenschaftlichen Schreibens dann doch noch gemeistert werden, der erfolgreiche Abschluss rückt damit in greifbare Nähe.











