(openPR) Der Cyberkrieg zum Nahost-Konflikt tobt und ein renommiertes Informationsportal des IT-Sicherheitsexperten Uwe Berger, dessen Network-Secure GbR wurde gleich mehrmals ins Visier der kriminellen Hacker genommen. Die Internetpräsenzen des offiziellen Beraters von "Deutschland-sicher-im-Netz" wurden mehrfach hintereinander gehackt. Genau gesagt, nicht seine Server, sondern die des Webhosters. Von seinen Internetpräsenzen wurden dann nicht nur Anti-Israelische Parolen verkündet, sondern auch Massen SPAM mit einer gefälschten e-Mail-Adresse seines Unternehmens verbreitet.
Nur die Network-Secure GbR betreibt nicht wie große Konzerne ein eigenes Rechenzentrum, sondern bediente sich als Webhoster der Host Europe GmbH mit Sitz in Köln. Dieser Konzern war jedoch nicht in der Lage die eigenen Sicherheitsmechanismen so zu administrieren, daß dem kriminellen Treiben der Hacker ein Ende gesetzt werden konnte. IT-Experte Berger mußte alles selbst in die Hand nehmen. Nicht nur dem Kunden gegenüber verhielt sich das Service Center fragwürdig, sondern auch wir erhielten eine Stellungnahme der Pressestelle von der Host Europe GmbH zu den Vorgängen, die die Unsachlichkeit und mangelnde Fachkompetenz des Webhosters unter Beweis stellt.
Anstelle dem Angebot Bergers nachzukommen und gemeinsam gegen die Hacker vorzugehen, entschied sich die Host Europe GmbH einfach alle Internetpräsenzen vom Netz zu nehmen und dem Hackeropfer die Kündigung seiner Verträge wegen SPAM-Verbreitung anzudrohen.
Aktuell in den muenchnernotizen:"Wie Host Europe ein Hackeropfer zum Täter wandelt" unter: http://www.muenchnernotizen.info/computer/Hoster/1/1608_xx_06.html
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