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Organe aus dem 3D-Drucker?

31.08.201709:17 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Organe aus dem 3D-Drucker?
Reges Interesse von Prof. Dr. Konrad Wolf (Minister Weiterbildung, Kultur und Wissenschaft)
Reges Interesse von Prof. Dr. Konrad Wolf (Minister Weiterbildung, Kultur und Wissenschaft)

(openPR) Neue Erkenntnisse beim 2. Internationalen medizinischen 3D-Druck-Kongress in Mainz

Hüftgelenke, Kniegelenke und Kiefer – mittlerweile ist der 3D-Druck im medizinischen Segment nicht mehr wegzudenken. Über neue Erkenntnisse und Verfahren tauschten sich Mediziner, Zahnmediziner, Wissenschaftler und Medizintechniker beim 2. Internationalen medizinischen 3D-Druck-Kongress in Mainz aus. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Kongresspräsident Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas, leitender Oberarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Mainz, wurde im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz besonders über weitere innovative Einsatzmöglichkeiten in der Medizin diskutiert. Gedruckte Organe als auch Adern, Nerven, Bindegewebe und Knochenersatzmaterial standen bei den Teilnehmern hoch im Kurs und wurden als zukünftig gewaltiger Markt im Gesundheitswesen beurteilt. Im Bereich Zahnmedizin und Zahntechnik gehört das 3D-Druckverfahren zu den innovativen und zukunftsorientierten Technologien, um hauptsächlich prothetische Hilfsmittel, also Modelle und Schienen zu drucken. Christoph Bösing und sein Team vom rheinland-pfälzischen Dentallabor Bösing Dental (Bingen) stellten bei dem Kongress individuell gedruckte Bohrschablonen und Modelle vor, und auch gedruckte Unterkiefer, die auf Basis von DVT-Aufnahmen laborintern gedruckt werden. Reges Interesse wurde bei Prof. Dr. Konrad Wolf geweckt. Als Minister für Weiterbildung, Kultur und Wissenschaft in Rheinland-Pfalz sieht er die Digitalisierung im Bereich der Zahnmedizin und Zahntechnik als Bereicherung und unterstützt die Implementierung der zukunftsorientierten Technologien. Der erfolgreiche Kongress bot die Möglichkeit, Mediziner mit ihren Fragen und Labore mit bereits vorliegenden Lösungen zusammenzubringen und gemeinsam an der „3D-Druck-Zukunft“ zu feilen.

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