(openPR) Am ersten April 2006 trat das neue Heilmittelwerbegesetz in Kraft, das die vergleichende Werbung für ästhetische und plastische Chirurgie verbietet. Hans-Jürgen Rabe, ärztlicher Leiter der aqualux-Praxisklinik für Ästhetische Chirurgie und kosmetische Dermatologie in Bad Salzschlirf, begrüßt die Gesetzesänderung als Schritt in die richtige Richtung.
Bad Salzschlirf, 16. August 2006 – Ästhetische und Plastische Operationen fallen seit dem 01. April 2006 unter das Heilmittelwerbegesetz, das unlautere und irreführende Werbung untersagt. Eine vergleichende Darstellung, so genannte Vorher- Nachher-Bilder wurden vom Gesetzgeber gänzlich verboten. Hans-Jürgen Rabe, Leiter der aqualux-Praxisklinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, sieht in der Gesetzesänderung einen wichtigen Beitrag in Richtung Patientenschutz.
„Uns geht natürlich einerseits eine besonders effektive Form der Werbemöglichkeit verloren“, sagt Hans-Jürgen Rabe, Plastischer Chirurg der aqualux-Praxisklinik im hessischen Bad Salzschlirf, „Andererseits behält man als Mediziner auch den gesundheitlichen Aspekt im Auge. Gerade bei schönheitschirurgischen Eingriffen ist eine umfassende Aufklärung über die Operation unabdingbar. Patienten müssen vor haltlosen Versprechen und Erfolgsgarantien in der Werbung geschützt werden.“ Der Gesetzgeber sieht das ebenso und trägt dem mit der geänderten Gesetzesnovelle Rechnung.
Demnach unterliegen jetzt auch Eingriffe die medizinisch nicht unbedingt notwendig sind den strengen Richtlinien des Heilmittelwerbegesetzes. Die Werbung darf Patienten nicht mehr suggerieren, dass der Erfolg einer Operation mit Sicherheit erwartet werden kann.
„Das neue Gesetz wird unter den Anbietern die Spreu vom Weizen trennen“, sagt Facharzt Hans-Jürgen Rabe, „seriöse Kliniken klären ihre Patienten vor einem Eingriff immer über mögliche Risiken und Nebenwirkungen auf“. In der aqualux-Klinik steht das ausführliche Beratungsgespräch am Beginn jeder Behandlung. Die Wünsche des Patienten werden auf ihre Durchführbarkeit überprüft, der Operationsvorgang erklärt und auf mögliche Komplikationen hingewiesen. „Eine Operation muss gut überlegt sein, leichtfertige Entscheidungen akzeptieren wir nicht“, unterstreicht Rabe.
Mit Hans-Jürgen Rabe beschäftigt die aqualux-Klinik seit drei Jahren einen erfahrenen Plastischen Chirurg. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Fettabsaugungen, Brustkorrekturen und Faceliftings. Doch auch Nasen- und Ohrenkorrekturen werden durchgeführt. Ein eingespieltes Anästhesistenteam unterstützt ihn dabei. Auch nach dem kosmetischen Eingriff werden die Patienten im aqualux medizinisch betreut. Der besondere Clou: Die Patienten sind nicht in sterilen Krankenhaustrakten untergebracht, sondern genießen den Komfort im angeschlossenen Vier-Sterne-Wellnesshotel. Die Möglichkeit, die Regeneration nach einem schönheitschirurgischen Eingriff im Ambiente eines 4-Sterne-Hotels verbringen zu können, ist in Deutschland einzigartig.
Viele der Gäste verbinden deshalb einen kosmetischen Eingriff mit einem ein- oder zweiwöchigen Aufenthalt im aqualux Spa und Hotel,
um sich rundherum zu erholen. Das Wellnesshotel bietet neben der ärztlichen Betreuung alles für einen unbeschwerten Genesungsurlaub. Der großzügige Wellnessbereich, die Thermal-Solebäder, Kneipp- und Sport-Einrichtungen bieten beste Möglichkeiten für eine vollständige körperliche Regeneration.
Mehr Informationen unter www.aqualux.de
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