(openPR) Mühlensauna von EOS sorgt als neue Attraktion in der Kurhessen Therme für einen Aufguss „ohne Personal“
Die Kurhessen Therme in Kassel besteht bereits seit dem 25. Februar 1983 und ist seitdem bekannt für innovative Ideen. Seit Anfang 2006 bereitet nun eine neue „Mühlensauna“ den Saunagängern Freude. Die jüngste Saunavariante des Herstellers EOS bietet eine aparte Erscheinung abseits des Gewöhnlichen, denn der Saunaofen ist mit einem echten „Mühlrad“ ausgestattet. Das Rad dreht sich mit einer vorgewählten Geschwindigkeit und gießt so in regelmäßigen Abständen Wasser auf die Steine des Saunaofens. So wird quasi von unsichtbarer Hand ein Aufguss erzeugt.
Anfänglicher Informationsbedarf
„Das war für uns etwas ganz Neues, und natürlich auch für unsere Gäste“, berichtet Hendrik Schellinger, Geschäftsführer der Kurhessen Therme. Einige Saunabesucher waren zwar anfangs irritiert über das neue System, manche dachten sogar, die Kurhessen Therme wolle Personal einsparen, aber, so Schellinger weiter: „Tatsächlich ist es so, dass wir lediglich eine neue Attraktion für unsere Gäste bieten und die Saunameister statt des Aufgusses nun andere Aufgaben übernehmen. Unsere Mitarbeiter freuen sich, weil sie weniger der für sie ja auch belastenden, anstrengenden Aufgüsse übernehmen müssen. Die Hauptaufgabe der Saunameister liegt ohnehin nicht beim Aufguss, sondern in der Beratung der Gäste, der Gewährleistung der Sicherheit und der Überwachung und Wartung aller Anlagen. Also, nicht weniger Personal, sondern mehr Vergnügen für unsere Gäste lautet die Devise.“
Mühlensauna: heiß begehrt
Nun haben die Gäste die neue Erfahrung für gut befunden und sind mit wachsender Begeisterung dabei, wenn sich das Rad der Mühlensauna zum Aufguss bewegt. Die Mühlensauna könnte auch permanent einen Aufguss machen, aber aus Rücksicht auf die Gesundheit der Besucher läuft sie in der Kurhessen Therme nur zweimal stündlich mit Aufguss. „Wir wollen hier schließlich keinen Aufguss-Marathon veranstalten und schauen, wer am längsten durch hält“, erklärt Schellinger den Kompromiss. Verschiedene, abwechslungsreiche Aufguss-Varianten steigern nun das Wohlbefinden der Saunabesucher. Die 90°-Sauna mit einer Luftfeuchtigkeit von etwa 40 Prozent – nach einem Aufguss sind es ca. 70-80 Prozent – gliedert sich hervorragend in das Konzept der Kurhessen Therme ein. Denn hier sind die vier Elemente das übergreifende Thema: Feuer, Wasser, Erde und Luft bringen Körper und Seele ins Gleichgewicht. Die Mühlensauna – zunächst klarer Vertreter des Elements Feuer, das den Körper in Wallung bringt – lehnt sich mit ihrem Aufguss auch an das Element Luft an.
Fest für die Sinne
Insgesamt laden neun finnische Blockhaus-Saunen von 45-100° und ein irisch-römisches Dampfbad die Gäste zum Erholen und Entspannen in der Kurhessen Therme ein. Dabei werden alle Bedürfnisse berücksichtigt: Eine Damensauna bleibt rund um die Uhr ausschließlich den weiblichen Saunabesuchern vorbehalten. Die „Schnuddel-Sauna“ für die mitteilsamen Gäste bildet einen willkommenen Gegenpol zu den anderen Saunen, die als „Räume der Stille“ verstanden werden. Zusätzliche Attraktionen lassen den Besuch der Kurhessen Therme zum Rundum-Wellness-Erlebnis werden: Eine Lichttherapie-Sauna, ein asiatischer Duftgarten mit aromatischen Düften und meditativer Musik, Honig- und Salzaufgüsse, eine Sole-Grotte, vier Infrarot-Wärmekabinen sowie eine Sauna mit Amethyst und Sternenhimmel bieten Erlebnisse für alle Sinne. Kein Wunder, dass die Kurhessen Therme auch Stammgäste aus 200-250 km Entfernung nach Kassel lockt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.eos-werke.de
EOS-Werke GmbH
Adolf-Weiß-Straße 43
35759 Driedorf
02775/82 0
www.eos-werke.de
EOS - 60 Jahre Erfolgsgeschichte auf dem Westerwald
Wie alles begann:
Unternehmensgründer Willi Günther produziert ab 1944 mit Unterstützung seiner Familie zunächst im Keller seines damaligen Wohnhauses Stanz- und Blechteile, Küchenwaagen aus Holz und Metall, sowie Beschläge für die Ofen- und Herdindustrie. Später dann auch kleine Haushaltsgeräte, wie Bohnen- und Tabakschneider.
Herr Günther arbeitete zunächst mit einfachen Werkzeugen, natürlich komplett in Handfertigung. Nach und nach kamen größere und leistungsfähigere Maschinen hinzu. In 1948 werden dann auch schon die Produktionshallen in Mademühlen erbaut.
EOS - Ein Name für das "Kind"
EOS ist die griechische Göttin der Morgenröte, Tochter des Titanenpaares Hyperion und Theia, Schwester von Helios und Selene. Sie entspricht der römischen Aurora. mehr
1950 – EOS bringt ölgefüllte Elektroradiatoren auf den Markt. Die damals innovativen Heizköper kommen beim Kunden hervorragend an und verleihen dem jungen Unternehmen enormen zusätzlichen Aufschwung.
18 Jahre später, 1968, ist EOS weiter gewachsen und muss expandieren. Die neuen Produktionshallen in Driedorf werden erbaut.
In 1973 erfolgt dann der entscheidende Einstieg in den Bereich Saunatechnik. Man beginnt mit dem Bau von Öfen und Steuerungen für die finnische Sauna. Schon Ende der 70-er Jahre wird EOS Marktführer für Saunatechnik – und bleibt es bis heute.
1989 – eine spannende Fusion: die Günther-Gruppe übernimmt das Unternehmen Dr. Kern.
Der Grundstein für das umfangreiche Solarienprogramm und den weltweiten Vertrieb wurde im Jahre 1983 gelegt. Damals noch unter dem Label "EOS" und "Reifenberg" galt die Ausrichtung zunächst auf den Privat- und Halbprofibereich. Mit der Übernahme von Dr. Kern durch die Günther-Gruppe konnte dann unter diesem Markennamen auch der Profimarkt mit ausgezeichneten Produkten versorgt werden.
Die Saunatechnik geht neue Wege: 1990 werden EOS-Verdampfersysteme, d. h. Kombiöfen mit integriertem Verdampfer) auf den Markt gebracht. Die Angebotspalette wird ab 1995 erweitert durch Unterbankheizsystseme und gewerbliche Saunaöfen mit einer Leistung von bis zu 36 kW.
Es bleibt weiter interessant. Neue Verbraucher freundliche Techniken und Ideen etablieren sich. EOS führt 1996 ein Farblichtsystem inkl. Steuergerät für Saunen ein. Für den Bereich der Infrarottechnik bringt das Jahr 2000 den Bau eigener Strahlenmodule und dazugehöriger Steuergeräte.
Mit der Markteinführung der "VIVA"-Bräunungsgeräte im Jahr 2000 läutete Dr. Kern eine neue Ära in der Solarientechnik und -entwicklung ein.
In der Saunatechnik wird in 2001 das innovative 6-eckige Design von Saunaöfen eingeführt.
Für Überraschung sorgen 2003 die Markteinführung des Ofengenerator-Talentes „Bi-O-Max“ und der durchdachten EMOTEC®-Steuerung.
Ab 2004 jüngstes Thema bei EOS: der Infrarot-Kurzwellenbereich. Mit der Entwicklung der VITAE-Lampe ist es Philips gelungen, das komplette Infrarotspektrum mit einer Lampe abzudecken. Die maximal emittierte Wellenlänge liegt unter 3 µm. Die Sonne und Philips VITAE Lampen haben eine vergleichbare Strahlung im Wellenlängenbereich unter 1,4 µm. EOS hat es sich bei dieser Kooperation zur Aufgabe gemacht, durch einen eigens konstruierten Reflektor für diese Lampe, ein Optimum an Effizienz zu erzielen.
Das Dr. Kern-Produktprogramm umfasst 2004 eine reichhaltige Bandbreite. Bräunungstechnik, d. h. das Programm für den privat- bzw. für den semiprofessionellen Bereich (z. B. Gast-, Hotelgewerbe), und Wellnesstechnik, wie Massagegeräte, bilden den Mittelpunkt.











