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WKZ Wohnkompetenzzentren: Mehr Unterstützung vom Staat gewünscht

Bild: WKZ Wohnkompetenzzentren: Mehr Unterstützung vom Staat gewünscht

(openPR) Umfrage von Immowelt kommt zu erstaunlichen Ergebnissen

Ludwigsburg, 18.08.2017. Die Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren machen heute auf eine Umfrage (Marktmonitoring) der Immobilienplattform Immowelt aufmerksam. Danach spricht sich die Mehrheit der befragten Branchenprofis für mehr Unterstützung des Staates beim Immobilienerwerb aus. Die Förderung sollte jedoch nicht nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden, sondern sich an der jeweiligen persönlichen Situation orientieren – so eine generelle Aussage. „Dieses Ergebnis lässt einen zunächst erstaunen, zumal Branchenprofis die Einflussnahme des Staates wegen Wettbewerbsverzerrungen eigentlich bislang eher als Nachteil gesehen haben. Was zeigt, wie schwer die Situation inzwischen zumindest in den Metropolen bei der Finanzierung von Immobilien ist“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.



Staat sollte auch aus Eigennutz Wohneigentum fördern
Immer mehr Familien sehen im Erwerb einer Immobilie einen sinnhaften Baustein zur Vermögensbildung und Altersabsicherung. Ihnen wird der Zugang - nicht zuletzt aufgrund der Wohnimmobilienkreditrichtlinie – jedoch immer weiter versperrt. „Steigende Preise in den Metropolen sorgen zudem dafür, dass das vorhandene Eigenkapital nicht für eine Finanzierung reicht“, sagt der WKZ Wohnkompetenzzentrum-Vorstand Meier. Geht es nach dem Willen der befragten Branchenprofis, sollte der Staat hier gezielt mit Fördergeldern eingreifen (55 Prozent). 79 Prozent der Befragten sprechen sich sogar generell für eine Förderung aus. Dabei haben die Profis sogar handfeste Fakten für eine Förderung beim Immobilienkauf. So sind 71 Prozent der Meinung, dass eine staatliche Förderung von Wohneigentum den Staat langfristig entlaste. „Mehr als die Hälfte ist zudem der Meinung, dass sich der Staat stärker an Kosten zur Steigerung der Energieeffizienz beteiligen sollte“, so Jens Meier, der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Damit käme man auch dem politischen Ziel einer stärkeren Ausrichtung in Richtung Niedrigenergiehäuser schneller näher.

Nicht nach dem Gießkannenprinzip
Deutlich mehr als die Hälfte der Immobilienprofis gaben dabei an, dass aus ihrer Sicht bevorzugt Familien und hier diejenigen gefördert werden sollten, die einen Wohnungserwerb nicht aus eigener Kraft schaffen würden. Familien mit Kindern sollte dabei Vorzug gegeben werden. Nach konkreten Maßnahmen befragt, fordern drei Viertel der Branchenprofis Steuersenkungen – zum Beispiel die Reduzierung der Grunderwerbsteuer. Aber auch weniger Bürokratie und gelockerte Bauvorschriften halten mehr als 60 Prozent der Befragten für hilfreich. „60 Prozent sind es denn auch, die fordern, dass der Staat die Ankurbelung des Mietwohnungsbaus nicht vergessen sollte. Auch hier das Gros der Befragten Steueranreize für am sinnvollsten. Wir hätten uns darüber hinaus gewünscht, dass auch Alternativen - wie beispielsweise Wohnungsgenossenschaften - angesprochen worden wären“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier.


Weitere Informationen unter: http://www.wohnkompetenzzentren.de

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