(openPR) Der Sieger des Großen Preis der Stadt Münster und somit der vierten Etappe der diesjährigen DKB-Riders Tour heißt Jens Baackmann. Vor der Kulisse des Münsteraner Schlosses setzte sich der 33-Jährige in einem fehlerfreien Lauf mit Carmen gegen die Konkurrenz durch. Die BEMER Int. AG war mit zahlreichen Gästen vor Ort mit dabei.
„Ich glaube, ich brauche noch ein paar Stunden, um das alles zu realisieren. Das ist hier wirklich mein größter und schönster Erfolg – vor allem vor heimischem Publikum“, verkündet der strahlende Sieger nach dem Wettbewerb. Grund zur Freude hat der Lokalmatador allemal, denn im entscheidenden Stechen konnte Jens Baackmann in einem fehlerfreien Lauf mit Carmen fast eine Sekunde auf die Konkurrenz gutmachen. Der Münsteraner verdrängte damit keinen geringeren als den Schweden Peder Fredericson, der Silbermedaillengewinner der olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro, auf den zweiten Rang. Der dritte Platz ging an Marc Houtzager aus den Niederlanden, während der Österreicher Christian Rhomberg Vierter wurde. Dieser führt nun dank seiner Leistung beim “Turnier der Sieger“ in Münster das Gesamtklassement der DKB-Riders Tour an.
Während Jens Baackmann den Siegertitel für seine sportliche Leistung am vergangenen Wochenende entgegen nahm, erhielt Paul Schokemöhle den Friedensreitpreis des Westfälischen Reitervereins Münster. Der dreimalige Europameister und Begründer der DKB-Riders Tour bekam den Preis von Turnierdirektor Henrik Snoek verliehen. „Es war für mich keine Frage, diesen Preis anzunehmen. Ich fühle mich wirklich geehrt, den Preis hier von der Münsteraner Bevölkerung bekommen zu haben“, so Paul Schokemühle.
Am Stand der BEMER Int. AG freuten sich die Gäste über den Besuch von Holger Dahmen, den neuen CEO bei BEMER. Es war für ihn das erste Mal, im Auftrag des Unternehmens aus Triesen bei einer Etappe der DKB-Riders Tour vor Ort zu sein: „Meine Premiere in dieser für mich noch neuen Welt hat mir sehr viel Spaß gemacht. Gerade die Veranstaltung in Münster ist für uns etwas ganz Besonderes, weil wir hier vor einem Jahr unsere BEMER Veterinary Line lanciert haben.“ Seitdem sei einiges passiert und vor allem über den schnellen Erfolg des BEMER Vet ist man positiv überrascht. „Wir wussten zwar, das der BEMER Vet ein gutes Produkt ist, aber wir haben nicht gedacht, dass das so gut ankommt. Dem sollen in Zukunft noch andere Produkte folgen“, so Holger Dahmen.
Eine weitere Premiere gab es für Rurik von Hagens, den Sohn des weltberühmten Körperwelten-Ausstellers Gunther von Hagens. Seit 2011 ist der 36-Jährige kaufmännischer Leiter des väterlichen Instituts für Plastination mit Sitz in Heidelberg. Im Rahmen der Kooperation zwischen den Körperwelten-Ausstellungen und der BEMER Int. AG hat es sich Rurik von Hagens nicht nehmen lassen, beim Informationsstand in Münster vorbeizuschauen. „Die BEMER-Partner hier sind sehr vorkommend und erklären die Wirkung der BEMER-Therapie mit Freude. Die Leute hier sind von dem Produkt und von der Lösung zu tiefst überzeugt, das merkt man wirklich.“
Für Peter Kaiser, Vertriebsleiter Europa der BEMER Int. AG, ist das Comeback auf den Münsteraner Schlossplatz ein Höhepunkt des Jahres: „Hierherzukommen ist wie eine Reise in die Vergangenheit oder in die Heimat. Der Produktlaunch im letzten Jahr wurde wirklich toll aufgenommen und ich wurde diesmal einige Male auf unseren Auftritt im letzten Jahr angesprochen.“ In der Zwischenzeit habe man den BEMER Vet weiter verbessert, obwohl das Produkt auf eine hohe Nachfrage gestoßen sei. „Wir mussten mehr produzieren als wir anfangs gedacht haben. In diesem Jahr haben wir noch einmal in Sachen Produktqualität nachgearbeitet und beispielsweise die Decke ein kleines bisschen verlängert und das Material etwas anders gestaltet“, berichtet Peter Kaiser.












