(openPR) • Mittelzufluss von brutto 18,7 Mio. Euro für weiteres Konzernwachstum
• Sehr lebhafte Nachfrage von institutionellen Investoren
Düsseldorf, 18. August 2017 – Die MAX Automation AG hat die am 15. August
angekündigte Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechtes nach § 186 Abs.
3 Satz 4 Aktiengesetz erfolgreich abgeschlossen. Dabei überstieg die sehr lebhafte
Nachfrage von institutionellen Investoren das verfügbare Aktienvolumen um ein
Vielfaches. Die 2.665.000 neu ausgegebenen Namensaktien wurden zu rund 70 % bei
einer Beteiligungsgesellschaft des langjährigen Ankeraktionärs Günther SE, Hamburg,
und zu rund 30 % bei weiteren institutionellen Investoren platziert. Eine entsprechende
Investorenvereinbarung mit der Günther SE war direkt im Vorfeld der
Barkapitalerhöhung vereinbart worden. Der Ausgabepreis je neuer Namensaktie betrug
7,00 Euro.
Durch den erfolgreichen Abschluss der Barkapitalerhöhung steigt das Grundkapital des
Spezialisten für den Hightech-Maschinenbau um 2.665.000 Euro bzw. 10 % auf
29.459.415 Euro.
Insgesamt flossen der Gesellschaft brutto, also vor Abzug transaktionsbedingter
Aufwendungen, 18,7 Mio. Euro zu. Der Mittelzufluss ist ein weiterer Baustein bei der
Finanzierung der Mittelfriststrategie 2021 der MAX Automation. Diese sieht sowohl
organische Zuwächse als auch ein Wachstum über Akquisitionen vor.
Die Transaktion wurde von der Lang & Schwarz Broker GmbH, einer Tochtergesellschaft
der börsennotierten Lang & Schwarz AG, als Sole Lead Manager durchgeführt.
Fabian Spilker, Finanzvorstand (CFO) der MAX Automation AG: „Die hohe
Nachfrage von Investoren belegt das sehr gute Standing, das sich die MAX Automation
AG am Kapitalmarkt erarbeitet hat. Durch den Mittelzufluss aus der Transaktion und die
kürzlich erfolgte Aufstockung und Verlängerung des Konsortialkredits verfügen wir über
ausreichende finanzielle Spielräume, um unsere Wachstumspläne weiter
voranzutreiben.“





