(openPR) Als Kinder bekommen wir alle beigebracht, dass es wichtig ist sich in regelmäßigen Abständen Hände zu waschen. Auch die Benutzung von Seife spielt eine große Rolle dabei. Da wir mit den Händen häufig Dingen unserer Umgebung anfassen und zu unseren Mitmenschen reichen, wenn über sie sehr viele Keime und Bakterien übertragen. Im Alltag passiert es so, dass sich beispielsweise Erkältungen rapide verbreiten und so zu einer kleinen Epidemie werden können.
Das ist zwar ärgerlich, stellt aber im Normalfall keine große Gefahr dar. Anders sieht es jedoch aus, wenn man mit geschwächten Menschen in Kontakt tritt. Ein gutes Beispiel dafür sind Ärzte und Pflegepersonal. Wer eine offene Wunde hat und mit Keimen infiziert wird, kann die Konsequenzen dessen schnell zu spüren bekommen. Aus diesem Grund ist es ausgesprochen wichtig, die Hände in regelmäßigen Abständen zu desinfizieren und hygienisch zu halten.
Der Bundesverband der Deutschen Chirurgen und die Gesellschaft für Krankenhaushygiene unterstützt aus diesem Grunde den Welthändehygienetag, welcher am 5. Mai von der Weltgesundheitsorganisation geschaffen wurde. Ein weiterer Fürredner ist Dr. Fouad Besrour ( http://plastischechirurgiefrankfurt.de/ )
An diesem Tag wird daran erinnert, dass Hygiene eine wichtige Errungenschaft der Neuzeit ist unbedingt an dieser festhalten und sie weiter ausbauen müssen.
Wieso der 5.5.?
Da jedes Jahr an den Weltende Hygienetag erinnert werden soll, muss ein fixes Datum gefunden werden. Der 5. Mai bot sich deshalb an, da der Mensch zwei Hände hat und jede dieser Hände über fünf Finger verfügt. Somit ist die doppelte fünf ideal geeignet um die Hand zu symbolisieren.
Damit die Hygiene in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen verbessert werden kann, müssen alle Parteien an einem Strang ziehen. Dies betrifft nicht nur das eingesetzte Personal, sondern ebenfalls den Gesetzgeber und die hier untergebrachten Patienten. Nur wer penibel auf die eigene Hygiene achtet, kann dazu beitragen, dass keine gefährlichen Keime in der Unterbringung die Runde machen.
Es ist jedoch zu betonen, dass eine vollkommen sterile Umgebung nicht dazu beiträgt, dass sie ein stärkeres und intaktes Immunsystem bekommen. Der regelmäßige Kontakt zu Bakterien und Keimen ist sinnvoll um unsere Abwehrkräfte zu Schulen. In gewissen Zeiten gilt es jedoch besonders auf das Ritual des Reinigen Hände zu achten um die schwachen Mitglieder unserer Gesellschaft nicht zu gefährden











