(openPR) Mit Produkten und Schulungen setzt der Hygiene-Experte sein soziales Engagement in diesem Jahr fort.
Zugegeben – die Liste der Gedenk- und Feiertage ist lang und nicht immer sind die Anlässe relevant. Wenn aber, wie am 5. Mai, der Welthändehygienetag der WHO und der Tag des Herzkranken Kindes des Bundesverbandes Herzkrankes Kind zusammenfallen, sind das mindestens zwei gute Gründe, um zu zeigen, wie notwendig Händehygiene gerade im Umgang mit erkrankten Kindern ist. Besonders wichtig ist das Thema daher auch für die Ronald McDonald Häuser, wo Familien kranker Kinder ein Zuhause auf Zeit finden. Tork unterstützt die Initiative seit 2012 mit regelmäßigen Hygiene-Schulungen sowie der Bereitstellung von Produkten – und plant, die Kooperation in diesem Jahr mit weiteren Aktionen auszubauen.
Das Robert-Koch Institut geht von 500.000 bis 800.000 nosokomialen Infektionen1 pro Jahr in Deutschland aus. Geschätzt rund 20 bis 30 Prozent könnten vermieden werden, etwa durch richtiges Händewaschen. Denn 99 Prozent der Keime und Viren werden so entfernt. „Wirksames Händewaschen ist für den Kontakt mit erkrankten Kindern unabdingbar, um sie vor weiteren Infektionen zu schützen“, erklärt Maria Revermann Pädagogin und Lebensmittelwissenschaftlerin. Gemeinsam mit der Expertin gibt Tork deshalb sein Know-how an die Ronald McDonald Kinderhilfe weiter. „Wir tragen als Kompetenzträger gesellschaftliche Verantwortung, über richtige Händehygiene aufzuklären“, erläutert Katrin Ferge, Brand Communications Manager bei Tork. „Zurzeit stimmen wir uns mit der Ronald McDonald Kinderhilfe ab, wie wir unsere Kooperation 2013 ausbauen. Zum Beispiel planen wir kleine Events zu veranstalten, um den Austausch der Eltern in den Häusern zu fördern oder die Stiftung im Allgemeinen zu unterstützen.“
Hygiene-Kompetenz in Ronald McDonald Häusern
Seit 2012 kooperiert die Marke der SCA auch mit der Ronald McDonald Kinderhilfe Stiftung. Die Häuser der Initiative bieten Familien schwer erkrankter Kinder eine Unterkunft, solange diese stationär in angrenzenden Spezialkliniken behandelt werden. Die elterliche Nähe ist für die kleinen Patienten wichtig, um wieder gesund zu werden. Unverzichtbar im Umgang mit den Kindern ist aber gleichzeitig die gründliche Händehygiene, um sie vor neuen Krankheitserregern zu schützen. Darum führt Tork an allen Ronald McDonald Häusern regelmäßig Schulungen zur richtigen Händehygiene durch. Die haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sowie die Eltern können daran teilnehmen. „Die Schulungen sind in unseren Häusern auf sehr positive Resonanz gestoßen. Die MitarbeiterInnen und Eltern bekommen wertvolle Tipps und fühlen sich anschließend sicherer im Umgang mit den Kindern“, berichtet Frau Krinke, Leiterin des Ronald McDonald Hauses München-Großhadern von ihren Erfahrungen. In diesem Jahr sind bereits vier weitere Schulungen in Tübingen, Essen, Kiel und Cottbus geplant.
Zusätzlich zu den Schulungen stellt Tork den Häusern auch Hygienepapier und Spender zur Verfügung. 2013 entsteht in Mainz, dem größten Produktions-Standort von Tork, ein weiteres Haus der Kinderhilfe-Stiftung – ein guter Anlass für Tork um sich auch weiterhin in den Ronald McDonald Häusern zu engagieren.









