(openPR) Es ist Sommer, die Sonne scheint. Die Sonnenbrille hat Hochsaison, denn das modische Accessoire schützt unsere Augen vor dem hellen Licht und vor den UV-Strahlen. Darf die Sonnenbrille auch drinnen aufbleiben? Oder ist es besser sie abzusetzen?
Sonnenbrillen wirken doch so cool…
Elwood Blues von den Blues Brothers meinte einmal im gleichnamigen Musikfilm: "Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen!"
Sobald man einen Raum betritt, ist es höflich die Sonnenbrille abzuziehen. Gerade bei der Begrüßung, beim ersten Hallo sollte man dem anderen in die Augen schauen. Der Blickkontakt signalisiert Offenheit und Vertrauen.
Eine dunkle Sonnenbrille dagegen wirkt eher gesprächshemmend. Denn es erweckt den Eindruck, man habe etwas zu verbergen. Wenn im Meeting die Sonne blendet, kann dafür gesorgt werden, dass Jalousien den Raum abdunkeln.
Bei einer Augen-OP trägt der Patient in den ersten Tagen am besten eine Sonnenbrille. Nach einer Operation können Blutergüsse und blaue Flecken entstehen, so dass man meint, er habe sich geprügelt. Um andere Menschen nicht zu verschrecken, ist eine Sonnenbrille eine geschickte Lösung. Allerdings kommt diese Person auch in Begrüßungssituationen. Die Brille kann derjenige ja aufbehalten, nur sollte man zu verstehen geben, aus welchem Grund der Sonnenschutz nicht abgesetzt wird.
Wer nur kurz zum Beispiel drinnen etwas zu erledigen hat, steckt sich die Sonnenbrille am Kragen ein oder steckt sie ins Haar. Dauert jedoch der Termin länger, sollte de Brille im Etui verschwinden. Das gilt auch dann, wenn die Sonne schon längst untergegangen ist.




















