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Generation Z — So erreicht man die neue Kaufkraft

(openPR) Köln, 02.08.2017. Menschen, die im Jahr 1995 oder später geboren sind, entscheiden auch über die Zukunft von Online-Shops. Bis 2020 werden sie einen großen Teil des Umsatzes ausmachen. Oder eben nicht, wenn man diese kaufstarke Generation nicht für sich gewinnen kann. Damit Online-Shops auch in den nächsten Jahren weiterhin florieren, sollte man in diese künftige Generation investieren.



Gewinnen Sie die Aufmerksamkeit in 8 Sekunden
Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Sie 8 Sekunden Zeit haben, um die Aufmerksamkeit von Angehörigen der Generation Z zu gewinnen. Wer von klein auf aus allen Richtung mit Werbung und Handlungsaufrufen konfrontiert wird, entwickelt irgendwann einen gnadenlosen Filter. Dieser antrainierte 8-Sekunden-Filter sorgt dafür, dass innerhalb kürzester Zeit entschieden wird, ob es sich lohnt etwas Aufmerksamkeit zu schenken oder nicht.
Binnen dieser Zeit muss klar werden,
… worum es geht,
… welchen Nutzen es bringt,
… wie es Unterhalten kann.
Und das innerhalb 8 Sekunden. Eine schwierige Herausforderung.

Das Smartphone ist das primäre Kommunikationsinstrument und erlaubt der Generation Z mit mehreren Freunden gleichzeitig zu kommunizieren, etwas zu Online-Gemeinschaften beizutragen und Medien zu konsumieren. Und das auf mehreren Plattformen (Facebook, Instagram, Musical.ly, Snapchat, YouTube, etc.)!

Es ist schwierig genug eine Plattform ausreichend zu bespielen, gleich mehrere parallel scheint unmöglich. Besonders wenn der Shop alleine geführt wird oder nur eine Hand voll Mitarbeiter zu Verfügung steht, die schon mit anderen Aufgaben ausgelastet sind.

Tipp: Als Einzelkämpfer sollte man ausprobieren, welche Plattform am ehesten zum Shop passt und sich auf diese konzentrieren, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Auf Trends und aufkommende Plattformen sollte man stets achten, um auch diese für den Shop nutzen zu können.

Kommunikation auf einem Level
Der menschliche Faktor ist der Generation Z erstaunlich wichtig. Wenn sie das Gefühl hat, dass sie mit einem Unternehmen kommunizieren können und wertgeschätzt werden, werden die Zetts zu loyalen Fans und Kunden. Das lässt sich erreichen, indem auf Fragen und Kommentare eingegangen wird, die sich unter Social Media-Posts sammeln. Standardantworten werden dabei abgestraft, ein menschlicher, persönlicher Zugang dagegen honoriert.

Tipp: Man sollte sich selber nicht zu ernst nehmen. Selbst aufs Korn nehmen wirkt sympathisch.
Doch nicht nur die Art der Kommunikation ist wichtig, sondern auch das Aussehen.
Eine Generation, die noch vor dem ersten Kuss ein Smartphone besitzt, lässt sich nicht von einem Online-Shop beeindrucken, der so aussieht, als wäre er vor 10 Jahren das letzte Mal aktualisiert worden. Zetts shoppen von allen anderen Generationen am wahrscheinlichsten auf einem mobilen Gerät. Deswegen sollte sich ein modernes, einheitliches Design mit hohem Wiedererkennungswert vom Shop bis zu den Postings erstrecken.

Die Menschen hinter dem Shop
Kunden, und besonders Zetts, wollen menschlich und als Individuen behandelt werden. Ein unpersönlicher Online-Shop ohne Wiedererkennungswert geht in der Masse unter. Damit sich Online-Shops abheben können, sollten man an der Persönlichkeit des Shops arbeiten. Kunden sollte man an der Geschichte des Shops teilhaben lassen, die Menschen zeigen, die im Shop und Support arbeiten. Das erzeugt Sympathie und sorgt dafür, dass sich die Z-Kunden mit dem Shop identifizieren können.

Eine Umfrage hat gezeigt, dass ca. 63% der Generation Z echte Menschen in Werbeanzeigen bevorzugen und nur knapp 37% Werbung mit Promis. Anstatt also auf perfekte Models zu setzen, kann eine Kampagne mit Fotos von zufriedenen Kunden und Influencern einen deutlich größeren ROI produzieren.

Influencer Marketing ist eines der Buzz-Wörter 2017. Aus einem gutem Grund. Es funktioniert. Influencer wirken echt und werden idolisiert, da sie ihre Meinung offen kundtun. Einen Markenbotschafter zu gewinnen, der zur Branche des Online-Shops passt, wird helfen, dass der Online-Shop im Ansehen der Zetts steigt.

So erreicht man die Generation Z
Die Social Media Posts sollten so gestaltet sein, dass sie eine Reaktion auslösen. Fragen nach Meinung, Verbesserungsvorschlägen und Wünschen sind erwünscht — so kann man auch eine Diskussion, also Engagement entfachen.

Hier ein paar Beispiel-Postings, die dafür sorgen können, dass ein Post kommentiert, geteilt und geliked wird:

• Der HowTo-Post: Zeigt, was mit den Produkten alles möglich ist und wie vielseitig sie eingesetzt werden können.
• Der Frage-Post: Welches der Outfits ist besser? Was ist das Must-Have Produkt des Sommers? Was würdest du tun, wenn _____? Entweder... oder?
• Der Bild-Post: Lustige/Emotionale Bilder, die zur Branche und zum Shop passen.
• Der Zitat-Post: Ein positives Zitat, dass irgendwie relevant zu dem ist, was man verkauft.
• Der Gewinnspiel-Post: Markiere den besten Freund/die stylischste Person/den besten Handwerker/… für die Chance einen 50€-Shopping-Gutschein zu gewinnen!

Ob man die jüngeren Kunden per E-Mail oder Messenger Bot anspricht, der richtige Ton ist entscheidend. Duzen anstatt zu Siezen, freundlich anstatt geschäftlich — das kommt bei vielen Zetts besser an als eine formelle, unpersönliche Art der Kommunikation.

Fazit
Wer neue Kunden aus der Generation Z gewinnen will, sollte sein Marketingkonzept anpassen. Die gute Nachricht: Vieles von dem, worauf Zetts wert legen, kommt auch gut bei anderen Generationen an.
Die erfolgsversprechende Quintessenz dieses Artikels sollte folgendes sein:

• Offene Kommunikation, auf Augenhöhe mit den Kunden
• Sichtbare Wertschätzung des Kunden
• Entwicklung eines „Gesichts“ hinter dem Shop

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