(openPR) Social-Media-Persönlichkeit oder Sängerin? Merita Laurél ist beides. Eines geht nicht ohne das andere im Jahr 2017. Erst recht, wenn man wie sie in Hamburg lebt und vorwiegend im Ausland auftritt. Die 38-Jährige, einst studierte Betriebswirtin und Wissenschaftsreferentin, warf mit Anfang Dreißig ihr altes Leben über Bord um sich mit “vollem Herzblut” der Kunst und Unterhaltung zu widmen.
Ohne Financier, ohne große Plattenfirma. Anfangs hatte sie es in Deutschland schwer, daraufhin fand sie ihre Chance im frankophonen Ausland: In Tunesien und Frankreich hielt man ihr die Türen auf. Die Kunst sei es jedoch, über Konzerttermine hinaus den Kontakt mit dem Publikum zu halten. So entwickelt sich eine langfristige Fanbase. “Die Chancen als unabhängige Künstlerin waren nie so gut wie jetzt” sagte sie. Los ging’s mit der Selbstvermarktung – natürlich spielte ihr vorheriger Beruf im Marketing ihr in die Hände. Da war es nur ein kleiner Schritt auf die Social-Media-Plattformen.
“Meine Facebook-Seite” habe ich irgendwann vor meiner ersten Tour erstellt, die blieb in den ersten Wochen nahezu leer. Dann kam die Tour und mit ihr die ersten 400 Fans auf der Seite. Binnen eines Jahres kletterte diese Zahl auf über 40.000 – dank regelmäßiger, täglich neuer Beiträge und einer regen Interaktion meines Publikums.
Merita bloggt auch – auch dies täglich. “Es liegt in der Natur der Sache, dass dein Publikum dich nicht nur auf der Bühne erleben möchte sondern auch neugierig ist, wie du sonst lebst, was du machst, was für ein Typ du bist.”. Ihre Fans kommen dahingehend voll auf ihre Kosten. Merita schreibt auf ihrem Blog über ihren Alltag zwischen Proben, Fitnesstraining, vielen Reisen und aber auch ganz profanen Dingen wie dem Einkauf im Supermarkt oder anstehenden Renovierungsarbeiten in der Wohnung. All dies garniert mit eigens produzierten Mode- und Lifestylefotos von ihr. Das kommt an. Fast 150.000 Seitenaufrufe verzeichnet ihr Blog im Monat, Tendenz: Täglich steigend.
Instagram und YouTube nutzt sie auch, aber diese Kanäle stecken bei ihr derzeit noch in den Kinderschuhen. “Ich gehe das in aller Ruhe an, langsames, organisches Wachstum zahlt sich langfristig aus, so war es auch auf Facebook.” Weit überdurchschnittliche Interaktionsraten – Klicks, Likes, Kommentare und Weiterleitungen – zeugen davon, dass ihre Fans “echt” sind und sich aus ehrlichem Interesse beteiligen. Das kommt den Besuchszahlen auf ihrem Blog zugute, aber auch dem Absatz ihrer Alben und eines E-Book, das in drei verschiedenen Sprachen erhältlich ist. Auf dem Blog schaltet sie auch Werbung, die zunehmend eine weitere Einnahme darstellt. Und ihrem Tourpartner Iberostar zollt sie Respekt und Dank durch positive Erwähnung in ihren Blogartikeln, Videoblogs und Facebook-Posts, wenn sie sich in einem der Hotels aufhält, ob für erneute Bühnenauftritte oder Fotoproduktionen.
“Den ersten Partner vergisst man nie”. Sie lächelt. “Du kannst als Künstler nur nach der Devise gehen: ‘Glaub’ an mich oder wir sehen uns nie wieder.’” Iberostar glaubte an sie und ermöglichte 2015 eine Tour durch vier tunesische Städte mit Auftritten vor bis zu 1000 Menschen.
Würde sie immer den Weg als unabhängige Künstlerin gehen oder doch lieber ein großes Management inklusive Plattenlabel bevorzugen? “Immer wieder independent” so ihre Antwort. “Es ist zwar sehr viel mehr Arbeit, aber ich halte gerne die Zügel in der Hand, erst recht, wenn es um die Vermarktung der eigenen Person geht.” Da klingt die Marketing-Fachfrau durch. Wir nehmen es ihr ab. Und wünschen viel Erfolg weiterhin.
Merita Laurél veröffentlichte die Geschichte ihrer ersten, herausfordernden Anfangsjahre als Künstlerin: “Einfach machen. Meine Geschichte vom Traum zur Realität” ist erhältlich als Kindle-E-Book bei http://amazon.de sowie im pdf-Format in ihrem Webshop http://meritalaurel.com/shop .
Wer auf Merita’s Blog Werbung schalten möchte oder an weiteren Werbekooperationen interessiert ist kann sich auf ihrer Business-Website näher informieren: http://laurel-connect.com/artists/merita











