(openPR) Sie zählt schon seit Jahren zu den bekanntesten Wandbekleidungen in Deutschland und erfreut sich auch über die Landesgrenzen hinaus immer größerer Beliebtheit. Jeder kennt sie, hat sie sogar schon verarbeitet oder überstrichen. Die Rede ist von der Rauhfasertapete, die bereits 1864 von der Firma Erfurt in Wuppertal erfunden wurde und dort auch heute noch für fast jeden Baumarkt und Malerbetrieb produziert wird.
Als eher zurückhaltendes Gestaltungselement lässt der Klassiker besonders in kleinen Räumen Luft für Möbel und schmückende Accessoires. Meistens mit weißem Anstrich war und ist sie – genau betrachtet – neben den eigenen vier Wänden beinahe überall zu finden: im Elternhaus, in Kindergärten und Schulen, im Büro, im Restaurant, in Behörden, im Museum...
Was allerdings nicht jeder weiß: Rauhfasertapeten sind in bis zu sechs verschiedenen Strukturen und damit auch unterschiedlichen optischen Wirkungen erhältlich. So unterstreichen beispielsweise die ganz feinen Körnungen von Erfurt einen eleganten Wohn-Stil, die mittleren Körnungen ein sachliches Business-Ambiente und die ganz groben Strukturen eher ein rustikales Wohn-Outfit. Für jeden Einrichtungsgeschmack lässt sich also die entsprechende Rauhfaser finden – und das alles als umweltfreundliche und zugleich den Geldbeutel schonende Gestaltungslösung.
In puncto Überstreichen eignen sich die etwas gröberen Körnungen eher für stark bean-spruchte Wohnbereiche wie Kinderzimmer, Küchen oder Flure, während die feineren Strukturen besonders gut in Wohn- und Schlafbereichen zur Geltung kommen. Aber das ist ähnlich wie bei Körnerbrötchen: Dem einen schmeckt mehr die obere Hälfte, der ande-re mag eher die untere...
Weitere Informationen rund um das Thema Tapezieren gibt es unter www.erfurt.com oder telefonisch unter 0202 / 61 1 0 375.













