(openPR) Neue Schnittstelle TDM-Vericut liefert 3D-Grafiken realer Werkzeuge für optimale Simulationsanalysen
Tübingen, 08. August 2006 - Die Werkzeugverwaltungssoftware TDM (Tool Data Management) der Tübinger TDM Systems GmbH stellt ab sofort eine Schnittstelle zur NC-Verifikationssoftware Vericut von CGTech zur Verfügung. Vericut-Anwender können bei der Simulation ihrer NC-Bearbeitung auf 3D-Grafiken real existierender Werkzeuge aus TDM zurückgreifen. "Nur mit realen Werkzeugdaten ist die Simulation korrekt und damit zuverlässig", so Uwe Sauer, Leiter Projekte & Engineering bei TDM Systems. Um die programmierten Bearbeitungsprozesse exakt simulieren zu können, werden die zu den Bearbeitungsschritten gehörenden Werkzeuglisten inkl. Komplettwerkzeugpositionen von TDM nach Vericut geladen. Um die 3D-Grafik zu erzeugen, greift Vericut dabei entweder auf die jeweils hinterlegte 3D-Grafik im TLS Format (Vericut Native Format) zu oder aber lädt alternativ die DXF-Konturgrafik und rotiert diese zu einer Hüllkontur in Vericut. Mit Hilfe der 3D-Werkzeuggrafiken kann Vericut die Bewegungen der Werkzeugmaschine und die Änderungen am Werkstück exakt so simulieren, wie sie bei der Fertigung ablaufen werden. Die 3D-Grafiken werden idealerweise mit dem TDM Daten- und Grafikgenerator im TLS-Format (Vericut Native Format) oder SAT-Format erzeugt und in TDM zu einer Komplettwerkzeuggrafik zusammengebaut. So lassen sich Fehler im NC-Programm herausfinden, die das Werkstück oder die Aufspannung beschädigen oder die Maschine oder das Werkzeug zerstören könnten.
Eine optimale NC-Programmerstellung ist die Voraussetzung für sichere Fertigungsprozesse. Ein durchgängiger Datenfluss, der die Programmierungs- und Simulationsprozesse mit identischen Werkzeugdaten unterstützt, zählt zu den Erfolgsfaktoren. Wichtig ist auch, die richtigen Werkzeuge auszuwählen. "Man muss während des gesamten Prozesses Zugriff auf Werkzeugdaten haben, um die NC-Programmierung optimieren zu können", so Uwe Sauer. Nur dadurch seien realitätsgetreue Kollisionsbetrachtungen mit sämtlichen Feinkonturen überhaupt erst möglich. Die Schnittstelle ermöglicht den direkten Zugriff auf die Werkzeugdaten in der TDM-Datenbank. Hat der Kunde außerdem den TDM Daten- und Grafikgenerator im Einsatz, stehen ihm mehr als 40.000 Datensätze von Werkzeugen unterschiedlicher Hersteller zur Verfügung. Dazu gehören neben Geometriedaten auch maßstabsgetreue 2D- sowie simulationsfähige 3D-Werkzeuggrafiken (Ausgabeformate: Step AP 203, SAT, TLS und STL). Zudem können in TDM mehrere Technologiedatensätze für ein Werkzeug angelegt werden. Die Schnittstelle ist so konzipiert, dass keine Zwischendateien generiert werden müssen und der Anwender online auf die Daten zugreift. Der Vorteil: Die verwendeten Daten sind stets aktuell.
Die TDM Systems GmbH ist vom 19. bis 23. September 2006 auf der AMB in Stuttgart, Halle 4, Stand 4.0.220
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