Touristik und POS
(openPR) Derzeit stellen sich die Tourismus-Konzerne und deren Werbeagenturen viele Fragen: 1. Welche Markenstrategien soll man nutzen 2. Wie sieht es mit der fortschreitenden Digitalisierung aus 3. Was ist das nächste ‚heiße‘ Ding im Marketing 4. Sind ‚Influenzer‘ der neue Trend 5. Wie geht man mit dem Thema Angst um und spricht man über Gefahren 6. Wie vital ist der Luxusmarkt u.v.m.
Es ist entscheidend die jeweiligen Werbemittel gut zu verzahnen: der Katalog soll attraktiv gestaltet werden und der Online-Auftritt ist für das junge Publikum unverzichtbar. Hier spielen dann Influenzer eine neue Rolle. Die in Print und Online verbreiteten Inhalte muss der Kunde später im Reisebüro wiederfinden. Das Reisebüro erlebt gerade eine kleine Renaissance, aufgrund der (aus Sicht vieler potentieller Kunden) immer unübersichtlicher werdenden Online-Inhalte. Die beratende Hilfestellung durch ausgebildete Fachleute wird gerne genutzt. Jetzt werden schön gestaltete POS Werbemittel vor Ort wahrgenommen und in den Entscheidungsprozess einbezogen (siehe als Beispiel die 3-D Schaufensterdisplays von FTI). Es gilt die Flut der Informationen zu lenken. Dies gelingt mit Hilfe von Thekendisplays, etwa tiefgezogenen Tischkalendern, Relief-Wobblern an den Regalen, die auf die Kataloge einer Marke hinweisen und vor allem aufwändige Schaufenster-Dekorationen. Ein tiefgezogenes Kreuzfahrschiff wirkt dort intensiver als die üblichen Varianten in Pappe. Generell ist Vertrauen das Wichtigste. Dieses zu kommunizieren ist die herausforderung der sich die Unternehmen stellen müssen.
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Vier Jahrzehnte Tiefziehen in höchster Perfektion!
Seit den 70er Jahren setzen Markenartikler in Deutschland und Europa auf die hohe Kompetenz der Kölner Relief Display und der Florentiner Plasticolor.
Perfekt gemachte Reliefdisplays haben in dieser Zeit einen fulminanten Siegeszug am POS angetreten.
Tatsächlich wandelt man bei der Herstellung eines tiefgezogenen Displays stets auf dem schmalen Grat zwischen Kitsch und Kunst. Schließlich kann man an einer Form ebenso gut zwei Tage wie zwei Wochen arbeiten: entsprechend differieren die Ergebnisse.
Und so arbeiten unsere Formenbauer und Drucker nach der Maxime: Nur das Beste ist gut genug für unsere Kunden!
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