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KÄTHE KOLLWITZ und BERLIN Eine Spurensuche zum 150. Geburtstag

12.06.201710:14 UhrKunst & Kultur
Bild: KÄTHE KOLLWITZ und BERLIN Eine Spurensuche zum 150. Geburtstag
Titelbild: Käthe Kollwitz und Berlin (Bild: Galerie Parterre Berlin FB K&K)
Titelbild: Käthe Kollwitz und Berlin (Bild: Galerie Parterre Berlin FB K&K)

(openPR) Ausstellungseröffnung: Dienstag, 04.07.2017, 20.00 Uhr
Es sprechen:
Sören Benn (Bezirksbürgermeister Pankow von Berlin)
Hannelore Fischer (Direktorin Käthe Kollwitz Museum Köln)
Werner Heegewaldt (Direktor Archiv der Akademie der Künste, Berlin)


Lothar Böhme (Käthe Kollwitz Preisträger 1992)
Kathleen Krenzlin (Leiterin der Galerie Parterre Berlin, Projektkuratorin)
Den 150. Geburtstag der Künstlerin am 8. Juli 2017 nimmt die Galerie Parterre Berlin zum Anlass, Käthe Kollwitz in unmittelbarer Nähe ihres ehemaligen Wohnortes mit einer Ausstellung, einem profunden Begleitbuch und einem Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm zu würdigen.
Die Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz (1867-1945) gilt bis heute als die berühmteste deutsche Künstlerin mit einem Werk von weltweiter Ausstrahlung. Kollwitz lebte von 1891 bis 1943 in Berlin-Prenzlauer Berg, in der Weißenburger Straße 25 (heute Kollwitzstraße 56). Das Haus wurde im November 1943 von Bomben zerstört, sie selbst war im August desselben Jahres vor den Bombenangriffen nach Nordhausen ausgewichen. Die Wohnstraße und der Platz vor dem Miethaus von Käthe Kollwitz erhielten ihren Namen. Diese Tradition setzt die Galerie Parterre Berlin nun fort.

Die Sonderausstellung am historischen Ort - Käthe Kollwitz waren das „Städtische Gaswerk“ ebenso wie das „Städtische Obdach“ wohl vertraut - gibt mit etwa 70 hochkarätigen Leihgaben aus dem Bestand des Käthe Kollwitz Museums Köln einen Überblick über das graphische Schaffen der Künstlerin. Mit Blättern wie der Lithographie „Städtisches Obdach“ oder der Gouache „Arbeiter, vom Bahnhof kommend“ werden die (überraschend raren) Möglichkeiten des direkten topographischen Bezuges im Werk der Künstlerin aufgegriffen. Darüber hinaus wird mit den graphischen Zyklen und Einzelblättern vor allem aber die herausragende Künstlerin vorgestellt. Der „Weberzyklus“, der Kollwitz 1898 schlagartig berühmt machte, bildet dabei den Ausgangspunkt.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreiches Begleitbuch mit Beiträgen namhafter Autoren, darunter Sonya und Yury Winterberg, Annett Gröschner, Thomas Flierl und Michael Bienert. Das Kooperationsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Käthe Kollwitz Museum Köln und der Akademie der Künste Berlin wurde von Kathleen Krenzlin, Galerie Parterre Berlin, konzipiert und wird vom Hauptstadtkulturfonds gefördert.

Ausstellung vom 5. Juli bis 24. September 2017

(Auswahl Programm)
KÄTHE KOLLWITZ und BERLIN. Eine Spurensuche zum 150. Geburtstag zwischen Kollwitzplatz und Galerie Parterre
8. Juli 2017, 14–15.30 Uhr
VOM KOLLWITZPLATZ ZU ORTEN UND BILDMOTIVEN DER KÜNSTLERIN
Stadtspaziergang mit Michael Bienert anschließend: Ausstellungsbesuch in der Galerie Parterre Berlin
TREFFPUNKT: Kollwitz-Denkmal von Gustav Seitz auf dem Kollwitzplatz
Eintritt frei. Eine BVG Kurzstreckenfahrkarte ist erforderlich. Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei.
16 Uhr STÄNDCHEN DER BOLSCHEWISTISCHEN KURKAPELLE
zu Ehren der Künstlerin an ihrem 150. Geburtstag
ORT: Eingangsbereich vor der Galerie Parterre Berlin
18 Uhr Film #1 DIE VERRUFENEN
Gerhard Lamprecht, D 1925, 113 Min.
Einführung: Prof. Martin Koerber, Leiter des Filmarchivs der Deutschen Kinemathek
ORT: Galerie Parterre Berlin* Eintritt frei

VERANSTALTUNGSORT:
Galerie Parterre Berlin
Danziger Straße 101, Haus 103
10405 Berlin (Prenzlauer Berg)

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