(openPR) Der 21. Fall der Autorin Irene Dorfner dreht sich um Pflegeheime und Parteispenden.
Bei den Recherchen hat sich die Autorin in Pflege- und Altenheimen in Altötting, Mühldorf am Inn und der Umgebung umgesehen. Sie hatte die Möglichkeit, mit Pflegern und Bewohnern zu sprechen. Den Eindruck den Irene Dorfner dabei gewonnen hat, war durchweg positiv. Besonders eine Einrichtung in Emmerting hatte es ihr angetan.
Die positiven Erfahrungen haben die Autorin nicht davon abgehalten, einen Regionalkrimi rund um die Machenschaften in Pflegeheimen zu schreiben. Herausgekommen ist ein spannender, packender Krimi, in dem neben den Pflegeheimen auch eine neue, politische Partei eine große Rolle spielt. Die Handlung ist fiktiv und hat hoffentlich nichts mit der Realität zu tun.
Der Krimi beginnt damit, dass vor dem Polizeipräsidium Mühldorf am Inn eine Frau erschossen wird, sie stirbt in den Armen von Kommissar Leo Schwartz. Die letzten Worte der Frau sind kaum verständlich und ergeben keinen Sinn. Dass sie Leo einen Schlüssel in die Jacke steckte, hatte er nicht bemerkt. Die Tote ist die Frau des Spitzenpolitikers Esterbauer von der neuen, aufstrebenden Bürgerpartei Bayerns. Als die Kriminalbeamten dem Ehegatten den Tod seiner Frau mitteilen wollen, ist der verschwunden. Im Haus herrscht ein heilloses Durcheinander. Außerdem wurde eine große Menge Blut gefunden.
Wo ist der Politiker? Und was haben die beiden Führungsspitzen der Partei, Martlmüller und Dickmann damit zu tun?
Die Gattin des nachrückenden Spitzenkandidaten engagiert ihren alten Freund Attila, ihren Mann zu beschützen und dafür zu sorgen, dass Esterbauer nicht mehr auftaucht.
Attila macht aber sehr viel mehr. Er deckt einen beispiellosen Skandal in den von Martlmüller betreuten Pflegeheimen auf…













