(openPR) Pünktlich zu Amazons Schritt, die Kosten für ihr FBA (Fulfillment by Amazon) Programm im deutschsprachigen Raum zu erhöhen, startet das Logistik-Startup byrd einen eigenen Service zur Einlagerung von Waren in Wien und Berlin. Online Händler profitieren von einem flexiblen Serviceangebot, modernster Technologie und einer nahtlosen Anbindung an ihren Shop. Die Resonanz bisher ist durchweg positiv: Ihre Produkte weiterhin lokal einzulagern, anstatt sie aus Kostengründen im Ausland abzuwickeln, überzeugt Händler an beiden Standorten.
Preisänderungen für Versand und Einlagerung im Amazon Fulfillment Programm
Für Online-Händler ist Amazon längst viel mehr, als reine elektronische Verkaufsfläche: Marktplatz, Vermarktungskanal bis hin zum kompletten Outsourcing des Versands durch das eigene FBA (Fulfillment by Amazon) Programm. Letzteres wird nun allerdings vor allem für Händler im deutschsprachigen Raum immer kostspieliger. Händler, die ab dem 1.Juni ihre Waren weiterhin aus Deutschland versenden möchten, müssen 25 Cent mehr für den Versand bezahlen. Zusätzlich steigen die Kosten für die Einlagerung der Ware um knapp 60 Prozent. Der einzige Ausweg: Die Waren im “erweiterten Logistik-Netzwerk”, wie es Amazon selbst nennt, sprich in Polen oder Tschechien, zu lagern. Doch auch in diesem Fall finden sich zwischen den Zeilen versteckte Kosten: “Die Lagerung von Produkten in Polen und der Tschechischen Republik hat umsatzsteuerliche Pflichten für Ihr Geschäft zur Folge", schreibt Amazon auf ihrer Website. Für Händler heißt das, sie müssten Umsatzsteuer im jeweiligen Land zahlen - in Tschechien 21 Prozent und in Polen 23 Prozent, statt der in Deutschland geltenden 19 Prozent.
Zeitgemäßes Fulfillment dank moderner Technologie
Das passende Timing also für Händler in Deutschland oder Österreich, sich nach attraktiven Alternativen zum amerikanischen Marktführer umzusehen. Nach der erfolgreichen Expansion von byrd nach Deutschland, launcht das Logistik-Startup nun neben dem Pick-Pack-Send Service ein eigenes Fulfillment Programm. Sowohl in Wien, als auch in Berlin, können Waren zu fairen Preisen eingelagert und direkt durch byrd versendet werden. Dank der eigens programmierten Software, die sich nahtlos an Shopsysteme wie Shopify, WooCommerce oder Magento anbinden lässt, passt sich byrd auch mit ihrem Fulfillment Service den digitalen Ansprüchen ihrer Kunden perfekt an. Händler profitieren von einem flexiblen cloud-basierten Preisangebot, wobei der günstigste Versandpartner stets nach Destination und Größe des jeweiligen Pakets gewählt wird. Durch das Dashboard kann stets der live Status des Inventars eingesehen werden,Versanddaten werden dank der Shopanbindung an byrd übertragen und nach dem Versand automatisch in den Shop zurückgespielt.
Positive Resonanz bei deutschen und österreichischen Händlern
Christoph Krofitsch, Chief Operating Officer bei byrd und verantwortlich für den Ausbau des Berliner Lagers, sieht den Launch der Warehousing Software als wichtigen Schritt für die Erschließung des deutschen Markts: “Gerade durch die große Internationale Community in Berlin rückt das klassische Fulfillment hier in den Vordergrund. Insbesondere Online-Händler, die keinen stationären Handel betreiben, suchen nach einer Lösung die sowohl ihren preislichen Vorstellungen entspricht, als auch ihrem Wunsch nach moderner Technologie nachkommt.”
Die Resonanz auf den neuen byrd Service ist bisher überwältigend: Insgesamt wurden in Berlin und Wien seit Start des Angebots im letzten Monat weit über 1000 Sendungen aus dem eigenen Lager verschickt. Um sich für den weiteren Ausbau zu wappnen, werden derzeit in Berlin bereits neue Lagermitarbeiter und eine größere Lagerfläche gesucht. Für 2018 ist die Ausweitung auf weitere deutsche Städte geplant, in denen Waren mit byrd mühelos abgeholt oder direkt eingelagert werden können.










