(openPR) Frankenthal, 3. August 2006 – Die Mondura Liegenschaften AG hat
ein Wohnungspaket mit 350 Einheiten in Bonn und Koblenz erworben.
Verkäufer der Immobilien ist eine Stiftung öffentlichen Rechts, die
bereits in der Vergangenheit mit der Mondura kooperierte. Sämtliche
Wohnungen aus dem Erwerb sollen in den kommenden Jahren an Mieter
oder Kapitalanleger verkauft werden. Das auf Wohnungsprivatisierung
spezialisierte Unternehmen sieht vor, im Vorfeld rund fünf Millionen
Euro in notwendige Sanierungsmaßnahmen zu investieren.
„Da die Mondura ansässige Handwerksbetriebe mit der Durchführung
der Sanierung betraut, wird die Privatisierung der Wohnungen zur
Beschäftigungssicherung vor Ort beitragen“, sagt Oliver Smits,
Vorstandsmitglied und Hauptaktionär des Unternehmens. Bei seiner
Prognose bezieht sich Smits auch auf jüngste Ergebnisse einer von
der Mondura in Auftrag gegebenen Studie der Akademie der
Immobilienwirtschaft (ADI) in Stuttgart. Diese zeigt auf, dass
Wohnungsprivatisierung ein Impulsgeber für das Wirtschaftswachstum,
und hierbei insbesondere für die Beschäftigung, ist.
Mit dem Kauf der 210 Wohnungen in Bonn und 140 in Koblenz schließt
die Mondura an erfolgreich abgeschlossene Privatisierungsprojekte
desselben Verkäufers an: In Bonn hat der Spezialist für
Wohnungsprivatisierung kürzlich ein baugleiches Objekt mit
50 Wohnungen binnen eines Jahres restantenfrei verkauft. In Koblenz
wurden 200 von 300 erworbenen Wohnungen innerhalb der ersten
20 Monate veräußert. Jede dritte Einheit ging dabei an Mieter, die
Sonderkonditionen erhalten. Auch damals investierte das Unternehmen
über sechs Millionen Euro in die nachhaltige Sanierung der Objekte.
„Beide Städte haben als Standorte ein großes Potential“, so Smits.
„Wir investieren in Bonn, da die ehemalige Bundeshauptstadt nach
ihrem Bedeutungsverlust Anfang der 90er Jahre mittlerweile wieder
wachsende Bevölkerungszahlen und somit Bedarf an erschwinglichem
Wohnraum verzeichnet. Koblenz ist ein prosperierendes Zentrum, das
ebenfalls einen Wandel durchlaufen hat: vom Bundeswehrstandort zur
bevölkerungsdichten Dienstleistungsstadt.“
Pressekontakt
Silvia Conesa
Klenk & Hoursch
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