(openPR) Landshut. Wohnimmobilien in Bestlagen in Landshut kosten etwa ein Viertel von dem, was Käufer für vergleichbare Objekte auf Sylt ausgeben müssen. Das ist das Ergebnis einer Beobachtung des Immobilien-Dienstleisters Carossa Immobilien. Im vergangenen Jahr stieg demnach der durchschnittliche Wiederverkaufspreis für Premium-Immobilien auf Sylt auf das Rekordhoch von ca. 18.000,- € je Quadratmeter – das entspricht einem Plus von knapp 100 Prozent innerhalb eines Jahrzehnts. Die Insel ist damit im deutschlandweiten Vergleich auf Rang 1 zu finden, gefolgt von München und Frankfurt am Main.
Zum Vergleich: In Landshut waren laut der Daten im Schnitt lediglich ca. 5.300,- € je Quadratmeter für Premium-Immobilien zu entrichten. Doch auch dies ist über einen Zeitraum von zehn Jahren ein Anstieg von etwa 65 Prozent. „Trotz zuletzt stark gestiegener Preise sind die Landshuter Wohnungsmärkte von den Verhältnissen auf Sylt noch weit entfernt", erklärte Katrin Selensky, Immobilienberaterin von Carossa Immobilien.
„Zum einen weist die Insel eine sehr hohe Millionärsdichte auf – fast jeder Vierte besitzt mehr als 1 Million Euro“, sagte Selensky. „Im restlichen Deutschland sind es hingegen insgesamt circa 2 Prozent der Bevölkerung und selbst in Städten wie Frankfurt und München weniger als 5 Prozent.“
Zum anderen gibt es auf Sylt mehr Zweitwohnsitze als in keinem zweiten deutschen Ort. Oft sind es nur Anlageobjekten von vermögenden Menschen, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld. So wird der Wohnraum auch immer begehrter und knapper.
Auch die Mietpreise in Landshut stiegen über die letzten Jahre um mehr als 60 % an. Aktuell wurde beispielsweise durch Carossa Immobilien eine hochwertiges Wohnung in der Landshuter Altstadt für knapp 16,- € pro Quadratmeter vermietet. In exklusiver Umgebung in der Steckengasse wurde der Neubau durch einen Landshuter Projektentwickler verwirklicht und ist nun mittlerweile nahezu komplett vermietet.
„Während sich im Souterrain, Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss der Global Player Birkenstock befindet, wurde nun das 2. Obergeschoss als Wohnung an eine Führungskraft eines regionalen Unternehmens und seine Familie vermietet. Das oberste Stockwerk ist aktuell noch verfügbar und kann als Büro oder Wohnung genutzt werden. Hier führen wir aktuell einige Gespräche. Das wichtigste für uns und den Eigentümer ist es jedoch, dass der neue Mieter in die sehr gehobene Nachbarschaft passt“, so Katrin Selensky.











