(openPR) • Starkes Gewinnwachstum japanischer Unternehmen und Mentalitätswandel
• Fondsmanager favorisiert IT-Unternehmen und zyklische Konsumgüter
• Finanztitel, Gesundheitsbranche sowie Telekombranche aktuell untergewichtet
• Olympische Spiele 2020 in Tokio als zusätzlicher Motor für Aktienmarkt gesehen
Frankfurt, 22. Mai 2017 – Die Einstiegschancen in den japanischen Aktienmarkt sind so gut, wie schon lange nicht mehr. Neben der moderaten Bewertung vieler Firmen, sprechen starke Exportdaten, steigende Unternehmensgewinne und die anhaltenden Käufe der japanischen Notenbank für gute Chancen auf weiter steigende Aktienkurse. Diese Auffassung vertritt die unabhängige und schnell wachsende Asset-Management-Boutique EI Sturdza Strategic Management Limited. Fondsmanager Mitsuhiro Yuasa, der für EI Sturdza den Strategic Japan Opportunities Fund (ISIN IE00BYV1GD42) berät, sagt: „Die Wirtschaftspolitik von Ministerpräsident Shinzo Abe hat für einen Mentalitätswandel gesorgt, der zu mehr Transparenz, einer höheren Produktivität und einer gestiegenen Profitabilität in der japanischen Wirtschaft geführt hat.“ Auch die Gewinne dürften sich weiter gut entwickeln. Für zusätzlichen Rückenwind am japanischen Aktienmarkt sollten auch die Olympischen Spiele sorgen, die 2020 in Tokio stattfinden.
Fokus liegt auf Wachstumsunternehmen
Der Fonds verfolgt einen Bottom-up-Ansatz und investiert in schnell wachsende kleine bis mittelgroße Unternehmen, die sich durch ein überzeugendes Geschäftsmodell sowie ein konsistentes Umsatz- und Gewinnwachstum auszeichnen. Weitere Kriterien, wie ein erfahrenes und erfolgreiches Management sowie steigende Produktivität, sollen die Chance auf eine langfristige Outperformance des Topix TR Index erhöhen. Dabei ist die intensive Analyse der Unternehmensbilanzen ein wichtiger Aspekt für die Auswahl der Unternehmen. Zudem hält das Investment-Team engen und regelmäßigen Kontakt mit dem Management interessanter Unternehmen.
IT-Unternehmen und Zyklische Konsumgüter übergewichtet
Das Anlageuniversum umfasst zu gut 47 Prozent Small- und Mid Caps. Rund 26 Prozent des Portfolios umfassen Large Caps, gut 3 Prozent sind in Micro Caps investiert. Die Cash Position des Fonds liegt bei rund 24 Prozent. Zu den größten Einzelpositionen gehören Unternehmen, wie der japanische Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Ingenieur-, Produktions- und Auslandsoutsourcing, Outsourcing Inc. oder auch der Elektronikkonzern TDK Corp. Aktuell sind zyklische Konsumgüter mit einem Anteil von gut 25 Prozent im Portfolio vertreten, gefolgt von Industrie- und IT-Unternehmen mit einem Anteil von jeweils rund 20 Prozent. Im Vergleich zur Benchmark sind die IT-Branche und zyklische Konsumgüter übergewichtet. Dagegen sind Finanzwerte und Titel aus der Gesundheitsbranche sowie Titel aus der Telekombranche im Vergleich zur Benchmark, dem Topix TR JPY, untergewichtet.
Portfolio Manager Mitsuhiro Yuasa verfügt über mehr als 26 Jahre Erfahrung in der Investmentbranche und war unter anderem für Rothschild Asset Management und Gartmore Asset Management tätig. Herr Yuasa ist einer der Gründer der japanischen Asset Management Gesellschaft Rheos Capital Works Inc., die vom Norwegischen Staatsfonds Norges Bank Investment Management in 2008 mit dem Management eines großen, mehrere hundert Millionen USD schweren Japan Aktien Mandats betraut worden ist. Seit Auflegung des Fonds im März 2017 berät Herr Yuasa den EI Sturdza Strategic Japan Opportunities Fund, dessen Assets under Management bis zum 2. Mai auf 4,4 Mrd. Yen gestiegen sind.






