(openPR) (München, 2. August 2006) Der FIDURA Vermögensbildungs- und Absicherungsfonds ist das kostengünstigste Angebot unter den geschlossenen Private Equity Fonds. Dies berichtet das VentureCapital Magazin in seiner jüngsten Ausgabe.
Die Titelstory "Anlagemöglichkeiten à la carte?" analysiert die aktuell in Zeichnung befindlichen Private Equity-Fonds für Privatanleger. In seinem Beitrag kommt Private Equity-Experte Volker Deibert zu folgendem Ergebnis: Mit 1,72 Prozent annualisierten Gesamtkosten (AGK)* liegt der FIDURA Vermögensbildungs- und Absicherungsfonds mit weitem Abstand auf Platz eins unter allen 18 Fondsangeboten. Das teuerste Beteiligungsangebot weist dagegen stattliche 5,50 Prozent AGK auf. Daneben rangiert der FIDURA Fonds auch bei den anfänglichen Einmalkosten auf den vordersten Plätzen.
"Dieses Ergebnis freut uns natürlich und bestätigt uns in unserer anlegerorientierten Fondspolitik", sagt FIDURA-Geschäftsführer Klaus Ragotzky anläßlich der Veröffentlichung des Rankings. Gleichzeitig verwies er auf die Bedeutung transparenter Kostenstrukturen als wesentliches Zeichnungskriterium für Anleger: "In diesem Punkt muss die Branche künftig noch anlegerfreundlicher werden", fordert Ragotzky. "Ratings wie diese haben in diesem Sinn eine wichtige Signalfunktion für den Markt."
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* AGK = Annualisierte Gesamtkosten (Agio + anfängliche Einmalkosten) geteilt durch Laufzeitjahre, zzgl. jährliche Kosten.
** ohne Agio.
Dr. Michael Lehner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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