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SICHERHEIT im Handel: Übergriffe und Gewalt auf Personal, Detektive und Polizei steigen

Bild: SICHERHEIT im Handel: Übergriffe und Gewalt auf Personal, Detektive und Polizei steigen
(C) www.campus-security.at
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(openPR) Die Zahlen sind definitiv alarmierend! Bereits zwei mal pro Woche verzeichnet unser Sicherheitsunternehmen Übergriffe auf das Personal im Einzelhandel und auf die eingesetzten Doormänner und Kaufhausdetektive.

Rechnerisch gesehen ist der Trend erkennbar: Laut Erfassung des Bundesministeriums für Inneres sind sechs Polizisten pro Tag in Österreich in Ausübung ihres Dienstes verletzt worden. Das macht in Summe 2.177 und verzeichnet damit im Vergleich zu den Vorjahren eine signifikante Steigerung.



Die von CAMPUS Security akribisch und strategisch geführte Aufgriffs- und Einsatzstatistik in der zivilen Ermittlung zeigt alleine für Wien ein bedrohliches Bild auf. Personal im Einzelhandel und zugekauftes Fremdpersonal, wie die Sicherheitskräfte oder Kaufhausdetektive, führen in polizeilichen Anzeigen und Niederschriften bereits zwei mal pro Woche als Verletzungsursache „fremde Gewalt“ an. Trendwende: Von der dolosen (mutwilligen) Handlung des Diebstahls – hin zum räuberischen Diebstahl und der Androhung, oder dem bereits effektiven Einsetzen von Gewalt.

Auch hier sind die Gründe sehr vielfältig. Das Forschungszentrum in Niedersachsen erklärt dies in einem Forschungsbericht zusammengefasst und sinngemäß wie folgt: Vor allem bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund steigt die Aggressivität und Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten und in Folge gegen eingesetztes Sicherheitspersonal. Für diese traumatisierten Menschen sind militärische Einrichtungen Feindbilder und ihre Reaktion entsprechend anders.

Die CAMPUS Security Group verzeichnet statistisch im Bereich Ladendiebstahl seit Jahresbeginn folgende Daten:

Pro 100 Aufgriffe nach der Herkunft der Täter:

- 35% Afghanistan
- 25% Iran
- 15% Rumänien
- 15% Serbien
- 03% Österreich
- 07% Restliche Länder

Pro 100 Aufgriffe liegt das Durchschnittsalter bei 31 Jahren.

Pro 100 Aufgriffe liegt die Durchschnittswarensumme bei Eur 174,20.

Die Folge: Behörden, der Einzelhandel und die eingesetzten Sicherheitsunternehmen müssen entsprechend vorbereitet und trainiert werden den Bogen zwischen „einem positiven Einkaufserlebnis“ und der „Senkung von Inventurdifferenzen und Selbstschutz“ richtig zu spannen.

Unser Unternehmen berät seit vielen Jahren erfolgreiche Retailer mit folgenden Maßnahmen:

- Security und Safety Management: Wirksam und strategisch gegen Diebstahl, Entwendung, oder im Worst-Case-Szenario sogar gegen Raub, vorgehen. Retailer vernetzen sich mit unserem Sicherheits-Know-how und verknüpfen dies mit ihrer Managementstrategie. Gemeinsame Zielsetzung ist eine systemische und effektive Präventionsarbeit.

- Secured & Service Integration:Warensicherung und Servicequalität durch neue Standards. Es ist daher von größter Bedeutung, welches Bild Kunden durch das Erscheinungsbild des Sicherheitspersonals übermittelt wird. Der Beitrag Sicherheit vs. Image ist nicht zu unterschätzen.

- Secure - Safe - Efficient Management: Unternehmen sind Risiken unterschiedlichster Herkunft ausgesetzt, die deren operativen Betrieb bei einem sicherheitskritischen Ereignis nachhaltig stören können. Von der Observation bis zum Strafantrag! Unsere Spezialisten für den Handel auf der Ladenfläche.

Eine aktuelle Studie fast den Sicherheitsbedarf im Einzelhandel konkret zusammen: 38% Diebstahl durch Einzeltäter oder Gruppen, 28% mitarbeiterbezogene Diebstähle, der Rest in den Lieferketten.

Zum Kundenkreis von CAMPUS Security zählen namhafte Händler wie IKEA, Media Markt, Saturn, Müller Drogerien, C&A, Libro, Longchamp, Pandora und einige mehr.

„Die Zeiten ungebildetes Personal zum Shopeingang zu stellen, oder als Detektiv einzusetzen, sind vorbei. Das Sicherheitsteam und die Detektive müssen sowohl die gesetzlichen Regelungen anwenden können, als auch taktisch geschult sein um nachhaltig negative Folgen für die Einzelhändler vermeiden zu können. Zumal die Angriffe durch organisierte Handelskriminalität und die Gewaltbereitschaft der Täter sukzessive steigen. Nichts ist schlimmer als ein wirtschaftlicher Imageschaden durch Fehlverhalten von externen Dienstleistern“, so CEO Wulz.

Für manche ist Diebstahl ein Kavaliersdelikt, für den Einzelhandel ein Renditekiller.

Video:
Ausbildung Detektive

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