(openPR) Australien feiert dieses Jahr einen Haufen Nichts! Sie haben richtig gelesen. Denn mit "a lot of nothing" bezeichnen die Australier liebevoll-scherzhaft ihre Wildnis: das Outback. Alle vier Jahre richten sie mit einem "Year of the Outback" den Blick auf ihren unendlichen, nahezu menschenleeren Hinterhof. Dort, so heißt es, schlummert die Seele Australiens, zwischen roter Erde, grüngoldenem Spinifex-Gras und braunen Felsungetümen.
Etwa drei Viertel der australischen Landmasse sind Outback, nur 15% der Bevölkerung lebt dort. Menschliche Siedlungen abseits der Hauptstraßen sind rar. Weiße Autoreifen oder Blechtonnen am Straßenrand makieren den Beginn einer Piste, die irgendwo an einer Rinderfarm endet, nach 20 Kilometern oder nach 200. Manche dieser "stations" sind so groß wie das Saarland oder Belgien. Dort wird das Vieh mit dem Hubschrauber zusammengetrieben und auf ewiglange Laster verladen. Arzt und Post kommen mit dem Kleinflugzeug und die Schüler werden per Funk unterrichetet.
Beim diesjährigen Fest für das "Jahr des Outback" organisiert man wieder zahlreiche Aktivitäten wie das Reinemach-Rallye. Im August starten 380 Geländewagen zu einer Sternfahrt auf 19 Pisten quer durch das Outback nach Alice Springs. Unterwegs sammeln die Teams allen Unrat am Wegesrand. Australiens Seele, sie soll rein bleiben!
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