(openPR) Der Wiener Schlossermeister Michael Bübl beschreibt in seinem neuesten Buch seine furchbarsten und grausigsten Schlüsseldienst Aufträge. Einsätze , in denen er mit toten Menschen konfrontiert war. Eine schaurige Sammlung an einschneidenden Erlebnissen
Im Schlüsselnotdienst erhält der Autor Michael Bübl oftmals Aufträge, welche über die normale Vorstellungskraft hinausgehen. Es sind Einsätze, deren Dramatik nicht mehr steigerbar sind. Oftmals liegt hinter verschlossenen Eingangstür eine Leiche und wartet auf seine Entdeckung. In seinem packenden Buch "Der Todesschlosser von Wien" erzählt der Meister einige seiner schrecklichsten Aufträge, auch verbunden mit dem Tabuthema Selbstmord. Er schildert das Antreffen verzweifelter und schockierter Angehöriger, die ihren Liebsten tot vorfinden. Erschossen, aufgehängt, oder gar mit Säure aufgelöst, so findet der Schlüsseldienst Monteur Menschen auf, die aus dem Leben geschieden sind oder selbst mit Gewalt ein Ende setzten. Ein Tatsachenbericht, der jedem Leser wachrüttelth und einem durch und durch geht. Die plakative Schreibweise des Wieners lässt einem stellenweise das Blut in den Adern gefrieren und vor Schauern zu Eis erstarren. Bübl liefert mit "Der Todesschlosser von Wien" ein erschütterndes Dokument unserer Zeit. Unverschönt und nüchtern nimmt der Autor seine Leser mit durch die Abgründe der Grossstadt und gewährt Einblicke in die verschlossene Welt der Toten von Wien. Mitunter warten die einsam gestorbenen Menschen Jahre auf ihre Entdeckung durch den Öffnungsdienst.
Eine Leiche, mitunter einen Selbstmörder aufzufinden ist eine schwere Last für jedermann, insbesondere für den ungeschulten Aufsperrdienst. Unzählige tote Menschen und deren völlig verzweifelte Angehörige begleiteten ihn auf seinen Berufsweg. Insbesondere Selbstmord ist eine unverzeihliche Tat und schlägt tiefe Löcher in die Seelen aller beteiligten Personen.












