(openPR) Der Wiener Schlossermeister und Sicherheitsexperte (Autor von Geheimwissen Schlüsseldienst) Michael Bübl entdeckte eine gänzlich neue und brandgefährliche Methode von Einbrechern mit welchem sie ihre zukünftigen Opfer auszuspionieren.
Zahnstocher im Türspalt
Bisher kundschafteten Einbrecher viele ihrer Opfer aus, indem sie Plastikstreifen, Zahnstocher oder Zündhölzer in den Türspalt klemmten. In einigen Fällen klebten die Kundschafter hauchdünne Bindfäden oder Klebestreifen an die Eingangstür. Ist das Holz herausgefallen, oder ist der Faden gerissen, so war dies ein eindeutiges Zeichen, dass das Haus bewohnt ist.
Steine und Dosen
Öfters wurden auch Steine, Äste oder leere Dosen in die Einfahrt gelegt. Wurden die Hindernisse weggeräumt, konnten die Kriminellen daraus schließen, dass sich jemand ums Haus kümmert. Oftmals klappte diese Methode jedoch nur bedingt, denn vielen Bewohnern waren die Steine oder Gegenstände vor der Haustüre egal, oder sie verliessen das Haus über einen anderen Ausgang.
Neu: Münze auf dem Postkasten
Findige Einbrecher haben nun einen neuen vielversprechenden Trick erfunden und wenden diesen ab sofort an. Sie legen eine Münze auf den Postkasten oder klemmen das Geldstück unter den Deckel des Postkastens. Dies hat Vorteile für die Kriminellen, denn erstens geht jeder täglich zum Postkasten und zweitens lässt niemand ein Geldstück liegen. Diese Methode des Ausbaldowers ist bisher die vielversprechendste und effektivste für den Einbrecher.
In Österreich angewendet
In einer kleinen Gemeinde in Niederösterreich (Ernstbrunn / Bez. Korneuburg) ist diese fiese Methode bei einigen Häusern bereits vorkommen und es ist anzunehmen, dass sich dieser Trick rasch in kriminellen Kreisen umsprechen wird.
Meist wurden 50 Cent Geldmünzen unter den Deckel des Postkasten gelegt, welche der Haus- oder Wohnungsbesitzer beim täglichen Gang zum Briefkasten auffindet und an sich nimmt.








