(openPR) Für viele psychisch erkrankten Patienten stellt sich nach der medizinischen Behandlung die Frage, wie es beruflich weitergeht. Die Rückkehr in den Job oder auch die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist manchmal mit hohen Hürden verbunden.
Im Rahmen der Reihe "Psychiatrie im Dialog" lädt die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Lüdenscheid Angehörige, aber auch andere am Thema Interessierte regelmäßig zu Informationsabenden ein. Um das Thema "Berufstätig trotz psychischer Erkrankung" geht es am Dienstag, 11. April, von 17.00 bis 18.30 Uhr in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Haus 5, EG, Raum 005) auf dem Campus des Klinikums Lüdenscheid.
Silvia Nitsche und Andreas Schnippering vom Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis (IFD) stellen die Unterstützungsmöglichkeiten durch den IFD und die Leistungen der zuständigen Kostenträger dar. Es werden Fragen zur beruflichen Rehabilitation und Wiedereingliederung, zu den direkten Hilfen am Arbeitsplatz und zum Schwerbehindertenrecht sowie zum besonderen Kündigungsschutz beantwortet.
Der Integrationsfachdienst im Märkischen Kreis (IFD) unterstützt Menschen mit seelischen Erkrankungen und Behinderungen bei Problemen im Arbeitsleben - sowohl bei der Suche und Aufnahme einer geeigneten Arbeitsstelle als auch bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz, wenn beispielsweise Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit oder noch Leistungseinschränkungen bestehen. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.












