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Weiterbildung zum Traumafachberater für Hunde!

21.03.201712:15 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Weiterbildung zum Traumafachberater für Hunde!
traumatisierte Hunde begegnen uns immer häufiger
traumatisierte Hunde begegnen uns immer häufiger

(openPR) Es ist so weit - wir starten mit der weltweit 1. Weiterbildung zum Traumafachberater für Hunde! 7 Online-Module und ein Prartäsenz-Modul warten auf wissenshungrige, offene und lernbegierige Menschen. Dabei sein heißt: Hunden und Haltern aktiv bei psychischen Problemen des Hundes helfen. Nicht nur Wissenmaßgeblich erweitern, sondern diesen enormen Wissens-Vorsprung zur Erweiterung des Business nutzen.



Insbesondere für: Hundetrainer, Hundepsychologen, Tierpsychologen, Tierheilpraktiker, Tierärzte, Psychologen, Hunde Verhaltenstherapeuten, Tierschutz, usw.

In dieser Weit­er­bil­dung wird im Speziellen die Meth­ode I.B.T.H.- die Inte­gra­tive Bindung­sori­en­tierte­Trau­mather­a­pie bei Hun­den (I.B.T.H.) — also die direkte Trau­maar­beit bei Hun­den, die Arbeit mit den Bezugsper­so­nen in Bezug auf das Trauma und die Arbeit an der Bindung zwis­chen Bezugsper­so­nen und Hund vermittelt.

Damit dieses kom­plexe Thema auch von Nicht-Psychologen ver­standen wird, ist eine gewisse Grun­daus­bil­dung vorgeschal­tet. Bis auf das let­zte Modul findet die Weit­er­bil­dung online — in unserer Online-Akademie statt, beste­hend aus Tex­ten, Videos, Webina­ren und per­sön­lichen Online-Coachings.

Im Gegen­satz zum Men­schen kommt der Hund nicht nur „unreif“ auf die Welt er bleibt ein Leben lang beson­ders auf Per­so­nen in seiner Umge­bung angewiesen, die ihm neben äußerer Ver­sorgung wie Nahrung, Schlaf und Schutz, auch Nähe, Liebe und Gebor­gen­heit gewährleis­ten.

Auf Grund dieser Unreife sind Hunde aber auch beson­ders ver­schieden­sten Risiken einer Trau­ma­tisierung aus­ge­setzt. Sie kön­nen sich rasch in auswe­glosen Sit­u­a­tio­nen, z.B. medi­zinis­che Ein­griffe, Unfälle, Ver­nach­läs­si­gung etc., befinden, in denen weder Flucht, noch Angriff möglich und denen sie hil­f­los aus­geliefert sind. Ist dieses Erleben mit sehr starkem, über­flu­ten­den und evtl. auch andauern­den oder sich wieder­holen­den Stress ver­bun­den, kann es auf Grund der noch nicht gefes­tigten Per­sön­lichkeitsstruk­tur und noch nicht aus­re­ichend abgeschlosse­nen Gehir­nen­twick­lung zu schw­eren Trau­ma­tisierun­gen kom­men, die lebenslange belas­tende Auswirkun­gen nach sich ziehen können.

Das Bewusst­sein für traumatische Belas­tun­gen und wie sich diese Erleb­nisse auf Hunde lebenslang auswirken, gewinnt in den tier­be­zo­ge­nen Berufen immer mehr an Bedeutung.

Was aber kön­nen trau­ma­tis­che Erleb­nisse sein und wie begeg­nen wir diesen Hun­den und ihren Bezugsper­so­nen in unserer Ther­a­pie?

Neben den „üblichen“ Erfahrun­gen wie Miss­brauch, Unfälle, schwere Oper­a­tio­nen, etc. gehören aber auch belas­tende (Bindungs-) Erfahrun­gen, wie Ver­nach­läs­si­gung, direkte und indi­rekte Gewal­ter­fahrun­gen, Ver­lust von Bezugsper­so­nen z. B. durch Schei­dung und das Zusam­men­leben mit psy­chisch kranken oder belasteten Hal­tern dazu.

Auf diese Hunde/Bezugspersonen tre­f­fen wir immer häu­figer in unserem ther­a­peutis­chen Alltag.
Wie müssen wir damit umge­hen? Dafür fehlt uns oft das nötige Rüstzeug! Und vor allem, da immer mehr erkannt wird, dass trainingsbasirende/tierpsychologische Ma?nah­men bei trau­ma­tisierten Hun­den nicht so opti­mal greifen, manch­mal sogar schädlich sind.

Aus diesem Grund bedarf es einer fundierten Aus­bil­dung, sowie einer inten­siven Selb­ster­fahrung, um eine fein­füh­lige pro­fes­sionelle Hal­tung entwick­eln zu kön­nen. Des weit­eren sollen in der Aus­bil­dung auch konkrete Handw­erk­szeuge für die Arbeit mit dem trau­ma­tisierten Hund, aber auch den Bezugsper­so­nen gemein­sam erar­beitet wer­den, die pass­ge­nau auf das jew­eilige Arbeits­feld zugeschnit­ten sind.
Dazu gehören neben ther­a­peutis­chen Tech­niken mit dem Hund und den Bezugsper­so­nen, Sta­bil­isierungsmeth­o­den, Akut– und Kris­en­in­ter­ven­tio­nen, bindung­sori­en­tierte Ansätze und das Ken­nen­ler­nen ver­schiedener trau­mather­a­peutis­cher Behand­lungsmeth­o­den für jeden Hund.

Diese Meth­o­den sollen dann in Kle­in­grup­pen in Selb­ster­fahrung eingeübt wer­den. Erste prak­tis­che Anwen­dun­gen im Arbeit­sall­tag sind dann nach der Aus­bil­dung somit auch direkt möglich.

Die Online-Module (1–7) wer­den ste­hen jedem Teil­nehmer für 24 Monate zur Ver­fü­gung, die Prax­istage wer­den jedes Jahr wieder­holt, so dass eine Teil­nahme des gesamten Cur­ricu­lums auch über einen län­geren Zeitraum möglich ist.

Der Ein­stieg ist jed­erzeit möglich!
Jedes Modul kann auch einzeln, ohne Ziel der Zer­ti­fizierung, gebucht wer­den.

Infos: http://dharmawolf.eu/osiri/index.php/coaching/traumafachberater

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