(openPR) • innatura vermittelt zur Entsorgung vorgesehene fabrikneue Waren als Sachspenden in den sozialen Sektor
• Seit 2013 wurden über 600 Tonnen Müll vermieden und mehr als 6 Millionen Euro für
soziale Organisationen eingespart
• Im innatura-Lager stehen mehr als 1.700 verschiedene Produkte zur Auswahl
• innatura auf Kinder- und Jugendhilfetag vom 28. bis 30. März in Düsseldorf
Köln, 20. März 2017. „Für gesellschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit“ – dieses Motto des morgigen World Social Work Day verkörpert die gemeinnützige innatura Sachspendenvermittlung, Köln, in bislang einmaliger Weise.
Seit 2013 bietet innatura für den sozialen Sektor in Deutschland etwas gänzlich Neues – die schnelle und unkomplizierte Vermittlung fabrikneuer Sachspenden namhafter Unternehmen an soziale Organisationen. Hoher sozialer Nutzen und Nachhaltigkeit sind bei innatura untrennbar miteinander verbunden, denn die eingeworbenen Sachspenden würden – obwohl fabrikneu und tadellos – normalerweise entsorgt. Statt ungenutzt im Müll zu landen, kommen sie Bedürftigen zugute.
Seit dem Start ihres operativen Geschäfts im Juli 2013 hat innatura mehr als 600 Tonnen fabrikneue Waren vor der Vernichtung bewahrt und dem sozialen Sektor – im Marktwert gerechnet – rund 6 Millionen Euro eingespart. Mittel, die soziale Einrichtungen für ihren eigentlichen Zweck, die Betreuung bedürftiger Menschen, einsetzen können.
innatura-Geschäftsführerin Dr. Juliane Kronen hatte das Projekt 2011 gestartet, nachdem sie miterleben musste, wie 200.000 Flaschen fabrikneuen Shampoos wegen eines Etikettierungsfehlers entsorgt wurden, weil sich kein Abnehmer für diese Menge fand. Mit Kollegen berechnete die Unternehmensberaterin, dass in Deutschland jährlich neuwertige Waren im Marktwert von schätzungsweise 7 Milliarden Euro wegen kleiner Mängel entsorgt werden – weil sie wegen leichter Füll- oder Etikettierungsfehler, Überproduktion oder Sortimentsänderungen nicht im normalen Handel vertrieben werden können. Kronen: „Es wandern Produkte auf den Müll, die an anderer Stelle dringend gebraucht würden, ob aktuell in der Flüchtlingshilfe, in Kinderheimen, Obdachlosenhilfen oder anderen gemeinnützigen Einrichtungen.“
innatura fungiert als Mittlerin zwischen den Gemeinnützigen, die Spenden benötigen, und Unter-nehmen, die spenden möchten. Denn in den sozialen Einrichtungen bindet die Sachspendenakquise Personal- und Lagerkapazitäten, und gespendet wird nicht immer das, was am dringendsten benötigt wird. Die Unternehmen wiederum können oder wollen die kleinteilige Verteilung ihrer überflüssigen Waren in den sozialen Sektor nicht übernehmen.
Rund 800 soziale Organisationen beziehen bei innatura Produkte des täglichen Bedarfs wie für besondere Zwecke: Wasch-, Reinigungs- und Körperpflegemittel, Bettwaren, Haushalts- oder Spielwaren, aber auch Säuglingsbedarf, Kleidung und Werkzeuge. Die Waren werden für die Ausstattung und den Unterhalt der Einrichtungen verwendet oder zur Weitergabe an Hilfsbedürftige. innatura berechnet dafür lediglich eine Vermittlungsgebühr in Höhe von in der Regel 5 bis 20 Prozent des Marktwerts der bestellten Waren, was die Budgets der Einrichtungen enorm entlastet. Daraus finanziert das Non-Profit-Unternehmen sein Lager und Personal. Voraussetzung für den Bezug der Sachspenden ist, dass die Artikel nicht weiterveräußert werden, sondern ausschließlich den Bedarf der Einrichtungen bzw. von deren Zielgruppen – auch im Ausland – decken.
Grundsätzlich kann sich jede gemeinnützige Organisation kostenlos und unverbindlich bei innatura registrieren unter der Webadresse www.innatura.org/shop/registrierung/.
Mehr als 1.700 Produkte im Sortiment
innatura hat rund 1.700 verschiedene Produkte im Sortiment. Und der Kreis der Spender wird immer größer. Mehr als 40 Spenderunternehmen liefern Güter an das innatura-Lager in Köln-Westhoven, darunter große Konsumgüterhersteller wie Beiersdorf und Procter & Gamble. Weitere große Unterstützer sind die Handelsunternehmen Amazon Deutschland und dm drogerie-markt.
innatura auf Kinder- und Jugendhilfetag vom 28. bis 30. März in Düsseldorf
innatura ist auf dem Kinder- und Jugendhilfetag vom 28. bis 30. März in Düsseldorf mit einem Stand (Nr. F 42) vertreten und präsentiert sich dort gemeinsam mit der Empfängerorganisation „Auf Achse“ aus Köln.
Statements unserer Empfängerorganisationen:
„Noch nie konnten wir so preiswert den Bedarf unserer Klienten decken und gleichzeitig der Wegwerfmentalität entgegenwirken“. (Doris Grashammer, Referentin für Fundraising der Diakonie Hasenbergl e.V)
„So einfach und unkompliziert kommen wir sonst nicht an Sachspenden.“ (Claudia Haag-Porysiak, BeratungsCentrum e.V. in Monheim)
Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.innatura.org/pressematerial und auf Anfrage.











