(openPR) Mit einem bunten Genre-Mix aus Fantasy, Steampunk und märchenhaften Elementen hat der junge Schriftsteller Carl Wilckens einiges vor: Insgesamt 13 Bände sollen um seinen Rebellenführer Godric End in der Romanreihe „13“ erscheinen. Als Revolutionär und Freiheitskämpfer im fiktiven Land Dustrien bejubelt, erzählt End im Gefängnis seine wahre Geschichte im Austausch für eine Zigarette pro Tag. Band 1 um den gefeierten Anti-Helden, der keiner ist und sein will, wurde nun veröffentlicht.
Hamburg, 16.03.2017 Aufgewachsen mit klassischer Fantasy-Literatur wie Harry Potter, Die Elfen und den Klippenland-Chroniken, hat sich der junge Autor Carl Wilckens zu seiner eigenen fantastischen Reihe anregen lassen. Auf 13 Bände hat der 26-Jährige vom Niederrhein seine Reihe ausgelegt, für die neben Fantasy-Büchern auch Computerspiele als Inspirationsquelle dienten. Für die erste Hälfte des Romans war so beispielsweise das Horrorgame Bioshock sein Vorbild – als Drogensüchtiger muss die Hauptfigur Godric End im Untergrund eines gigantischen Schiffes überleben. Durch sein technisch-mathematisches Verständnis und sein Maschinenbau-Studium, das Wilckens in Duisburg absolviert, kommen Steampunk-Merkmale hinzu. Auf diese Weise kam ein Debütroman heraus, der mit verschiedenen Genres spielt. Sein Können stellte Wilckens bereits auf anderem Wege der Öffentlichkeit vor: Auszüge aus Kurzgeschichten und Gedichten, die er nebenbei verfasst, präsentierte er auf der Leipziger Offenen Bühne.
In seiner Fantasy-Reihe mit dem Auftaktband „13. Das Tagebuch“ baut Wilckens alles um die Zahl 13 auf. So muss sich eine der Hauptfiguren auf die Suche nach dreizehn verlorenen Tagebuchseiten machen. Des Weiteren begleitet der Leser die Entwicklung von Godric End, der in der Gefangenschaft von Piraten vom unschuldigen Jungen zu einem gewissenlosen und brutalen Mann heranwächst. Der Roman fällt vor allem durch die düstere Wortgewalt des Autors auf. Temporeich und unvergleichlich spannend erzählt Wilckens von einem Mann, der die Bedeutung von Vertrauen vergessen und jede Hoffnung verloren hat. Wilckens fesselt sein Publikum mit gänzlichen neuen Settings und einer nie da gewesenen Geschichte. Sein filmischer Erzählstil und die Piratengeschichte auf dem Schiff erinnern dabei entfernt an ein bedrohliches Fluch der Karibik, obwohl die Handlungsstränge um Ends Schwester in der zweiten Hälfte eher einem mystischen Shutter Island ähneln.
Der Roman „13. Das Tagebuch“ von Carl Wilckens ist ab März 2017 als Paperback und E-Book erhältlich, erschienen im acabus Verlag.
Über das Buch:
Carl Wilckens
13. Das Tagebuch
Buch-ISBN: 978-3-86282-473-1
BuchVP: 13,00 EUR
260 Seiten, Paperback
Erscheinungstermin: März 2017













