(openPR) Am 7. Mai wählt die Verbandsgemeinde Montabaur mit 24 Ortsgemeinden den neuen Verbandsgemeinde-Bürgermeister. Als unabhängiger Kandidat hat sich Harald Birr aus Montabaur-Horressen zum Ziel gesetzt, die jahrelange Dominanz einer Partei in der Verbandsgemeinde zu durchbrechen. Er will in den nächsten 8 Jahren mit vollem Engagement die Verbandsgemeinde stärken und viel für die Verbesserung der Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger tun. Sein Wahlprogramm hat es entsprechend in sich.
Montabaur. Harald Birr stellt sich zur Wahl als Nachfolger von Bürgermeister Edmund Schaaf, der nicht mehr kandidiert. Die Wahl am Sonntag, 7. Mai, ist für die knapp 40.000 Einwohner der Verbandsgemeinde Montabaur richtungsweisend. Der 57-jährige Diplom-Kaufmann Harald Birr hat sich vorgenommen, die Verbandsgemeinde mit neuen Konzepten nach vorne zu bringen. Er plant unter anderem einen regelmäßig tagenden „Runden Tisch“ als Ideen-Pool zu installieren.
In seiner beruflichen Laufbahn war und ist er in leitender Funktion in verschiedenen namhaften Unternehmen tätig und bringt, so wie er sagt, für das Amt des Bürgermeisters seine langjährige Führungserfahrung mit.
Birr ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt seit 2003 in Montabaur-Horressen. Seit 2014 engagiert er sich als Sozialdemokrat im Stadtrat. Mit Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern aus allen Schichten bewirbt sich Harald Birr als unabhängiger Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde. Er sieht sich selbst gerade in seiner Unabhängigkeit als besonders fair, ehrlich und praxisorientiert. „Was ich verspreche, werde ich anpacken“, konstatiert Birr. Ausgehend von einer soliden und nachhaltigen Haushaltspolitik, hat sich Birr viel vorgenommen. Neben seinen eigentlichen Aufgaben als Verbandsbürgermeister möchte er sich auch in politische Diskussionen bei anderen Entscheidungsträgern einbringen. Er will ein Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger sein, was er durch seine unabhängige Kandidatur deutlich machen möchte.
Für die Zukunft sieht Birr viele Möglichkeiten zur Verbesserung der ökonomischen Rahmenbedingungen. Ihm ist es ein wichtiges Anliegen, den Wirtschaftsstandort und Arbeitsplätze durch gezielte Investitionen an der richtigen Stelle zu sichern. Zum Beispiel möchte er den Einzelhandel in der Innenstadt und in den Ortsgemeinden, das Handwerk und den Tourismus als wichtige Wirtschaftsfaktoren in der Region fördern.
Harald Birr will sich für modernere technische Ausstattung in den Schulen und ein verlässliches Betreuungsangebot für die Kinder einsetzen. In der Förderung der Vereine sieht er seine besondere Aufgabe, denn diese seien ein unentbehrliches Bindeglied der Gesellschaft. Leistungsfähige Feuerwehren in den Stadtteilen und den Ortsgemeinden sind Birr ein wichtiges Anliegen. Zudem will er sich für eine bessere hausärztliche Präsenz in den Ortsgemeinden, mehr Pflegeplätze und moderne Wohnmodelle für betreutes Wohnen starkmachen.
Laut Birr muss in die Infrastruktur zielorientierter investiert werden. Am Beispiel der fehlenden Parkplätze am ICE-Bahnhof zeige sich, wie sehr die Planungsfehler der Vergangenheit zu Problemen in der Gegenwart führen. Birr findet es gut, wenn die Ortsgemeinden mit Radwegen und guten Busverbindungen besser vernetzt würden. Wenn es nach Harald Birr geht, fahren in Zukunft sowohl Schüler als auch Auszubildende kostenlos mit dem Bus zur Schule bzw. zum Ausbildungsbetrieb in der Verbandsgemeinde. Ganz demokratisch will er sich für größere Eigenständigkeit der Stadtteile und für den Ausgleich der Interessen zwischen Stadt und Ortsgemeinden einsetzen, denn nur gemeinsam sei man stark, so Birr.
Eines zeigt sich ganz deutlich: Wenn Harald Birr die Wahl zum Bürgermeister gewinnt, wird er für viel frischen Wind in der Verbandsgemeinde sorgen.













