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Wie Design entsteht - nachgefragt bei VitrA Bad und Christophe Pillet

20.02.201708:26 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Wie Design entsteht - nachgefragt bei VitrA Bad und Christophe Pillet
Rechteckiges Aufsatzwaschbecken der Badkollektion Memoria Black mit matter Oberfläche in Schwarz von VitrA Bad
Rechteckiges Aufsatzwaschbecken der Badkollektion Memoria Black mit matter Oberfläche in Schwarz von VitrA Bad

(openPR) Von Sanitärkeramik über Badmöbel bis hin zu Armaturen, Wannen und Fliesen: VitrA ist eine der wenigen globalen Herstellermarken, die komplette Bäder gestaltet.
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An das Design werden neben Funktionalität und Qualität hohe Ansprüche gestellt - so auch bei der Badkollektion Memoria Black, die 2017 in Deutschland gelauncht wird und in Zusammenarbeit mit Christophe Pillet entworfen wurde.



Fragt man Erdem Akan, Design Director bei VitrA, danach, wie Design bei VitrA entsteht, beschreibt er Vieles als kollaborativen Prozess:

"Bei der Designentwicklung arbeitet unser Designteam eng mit unseren Ingenieuren, Marktforschern und den Produktionsspezialisten zusammen, um Produkte zu kreieren, die in den Märkten überzeugen. Designs entstehen hausintern oder in Zusammenarbeit mit weltweit bekannten Top-Designern wie Ross Lovegrove oder Christophe Pillet. Wegweisendes Design wird vor allem durch die Bündelung von internen und externen Kompetenzen geschaffen."

Mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnet beweist VitrA nicht nur in der Produktentwicklung, sondern auch in der Herangehensweise Innovationskompetenz:

Sehr zukunftsorientiert ist das Vorausdenken innerhalb von Prozessen, die nicht direkt in marktreife Produktentwicklungen münden. Hier geht es vielmehr um Visionen und Erkenntnisgewinn oder - wie beim Projekt BATH TIME GOOD TIME - um konzeptionelle Designstudien.

Für dieses Projekt wurden die Designer Sezgin Aksu, Jozeph Forakis, Diego Grandi, Setsu & Shinobu Ito, Sertan Özbudun, Terri Pecora und Mario Trimarchi zu Workshops ins Forschungszentrum von VitrA nach Istanbul geladen. Sie studierten gemeinsam Produkte, Verhaltensweisen und Rituale, die das "Bad der Zukunft" prägen könnten.

Das Thema "Zeit" wurde als neues Kriterium und als Inspirationsquelle für die Gestaltung neuer Räume und Produkte behandelt, die neben der Möglichkeit zur Körperpflege auch Intimität und Vertrautheit, Schönheit, Entspannung, Meditation, Vertraulichkeit, Erinnerungen und Ausgeglichenheit vermitteln.

Im Ergebnis entstanden acht Konzeptstudien, die während der Milan Design Week 2016 in einer Ausstellung gezeigt wurden.

Blickt man von VitrA - zur global agierenden Unternehmensgruppe Eczacibasi gehörend - auf das Tochterunternehmen VitrA Bad in Deutschland, so finden sich auch hier in der Designentwicklung viele kollaborative Prozesse:

"Design entsteht bei VitrA speziell oder angepasst für den Bedarf der unterschiedlichen Märkte. Der ist in jedem Land unterschiedlich, also ist das VitrA-Sortiment nicht in jedem Land gleich," erläutert Claudio Conigliello, Marketingmanager bei VitrA Bad, der eng mit den türkischen Kollegen zusammenarbeitet.

"Impulse für den Teil der Ideen- und Produktentwicklung, der hier von Deutschland ausgeht, nehmen wir auch aus unseren nationalen Aktivitäten. Und auch hier gibt es, ähnlich wie bei VitrA Global, kollaborative Prozesse. So sind unsere Projekt-Werkstätten, die wir regelmäßig in unserem Showroom in Köln für und mit Bauschaffenden gestalten, ein Format des Austauschs, des Wissenstransfers und der Inspiration. Es geht um einen Diskurs über Design und Architektur. Unsere Gäste nehmen - ebenso wie wir - Anregungen für konkrete Umsetzungen mit, bringen ihre eigenen Ideen und Fragen ein und netzwerken mit Branchenkollegen."

Die erste Veranstaltung des Jahres 2017 fand traditionell am ersten Messetag der Internationalen Einrichtungsmesse imm Cologne im Rahmen der Passagen statt. Zu Gast mit seinem Werkvortrag war Christophe Pillet, der wie kaum ein anderer in vielen Disziplinen zuhause ist - ob Fashion, Product und Interior Design, Architektur oder Szenografie.
Nach seiner persönlichen Handschrift und seinem Designverständnis gefragt, sagt er "Es ist ähnlich wie bei den Songs, die ich vor langer Zeit schrieb: Dinge müssen einfach sein, wenn sie emotional sein sollen. Ich mag die offensichtliche Schlichtheit. Ein gutes Produkt zeigt meiner Ansicht nach die Essenz von dem, was man zum Ausdruck bringen will - nicht mehr und nicht weniger."

Er entwickelte gemeinsam mit VitrA zunächst die Aufsatzwaschtische "Memoria" aus Mineralwerkstoff. Die Kernidee des Designs beschreibt er wie folgt: "Ein Waschbecken kann so einfach sein wie ein Kreis. Denn der wird von jedem verstanden."

Das nächste gemeinsame Projekt war die Kollektion Memoria Black, die seit Anfang des Jahres im Kölner Showroom zu sehen ist und nun in Deutschland gelauncht wird. Auf der ISH 2017 präsentiert VitrA dann das dritte gemeinsame Projekt: Die Komplementärmöbel-Kollektion.

Badkollektion Memoria Black: Sanitärkeramik und Badmöbel
Die Aufsatzwaschbecken der Badkollektion Memoria Black gibt es in den Formen rund, oval und rechteckig. Charakteristisches Merkmal ist ihre "Insel". Auf ihr wird die Armatur installiert und für Accessoires hält sie ebenfalls Platz bereit. Dank ihr bleibt der Nassbereich im Waschbecken und Wassertropfen gelangen so nicht auf die Konsolenplatte. Passend zu den Aufsatzwaschbecken gibt es ein formschönes Wand-WC. Die Sanitärkeramik ist erhältlich mit glänzender Oberfläche in der Farbe Weiß oder mit matter Oberfläche in Weiß, Schwarz und Taupe.

Die hier angewendete Oberflächenveredelung "VitrAclean" von VitrA Bad sorgt für besondere Pflegeleichtigkeit: Die wasserabweisende Beschichtung schützt vor Kalkablagerungen und Verunreinigungen.

Die Badmöbel mit Echtholzfurnier runden die Kollektion gekonnt ab: Zu ihnen zählen Konsolenplatten in drei unterschiedlichen Größen, ein wandhängender Unterschrank in 40 cm oder 80 cm Breite, ein Hochschrank und ein Wandregal.

Den LED-Leuchtspiegel gibt es in verschiedenen Ausführungen: Für einen ungetrübten Blick in den Spiegel sorgt bei den Größen 100 cm und 120 cm Breite das Anti-Beschlagsystem. Das Modell mit einem freibeweglichen magnetischen Kosmetikspiegel gibt es in den Breiten 40, 100 und 120 cm.

Die LED-Beleuchtung ist jeweils oben und unten am alufarbenen Korpus angebracht und taucht das Bad in ein angenehmes Licht.

Das hochwertige Design wurde mit den beiden renommierten Preisen German Design Award 2016 und dem IF Design Award 2015 ausgezeichnet.

Mehr zum Thema Design bei VitrA Bad sowie ein Video-Interview mit Christophe Pillet gibt es in der digitalen Reportage unter http://stories.vitra-bad.de/wie-design-entsteht-nachgefragt-bei-vitra-bad-und-bei-christophe-pillet


VitrA Bad Produkte sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz im sanitären Fachhandel erhältlich und werden sowohl in den Showrooms des Handels, als auch im eigenen Showroom im Kölner Rheinauhafen präsentiert.
Weitere Informationen gibt es unter www.vitra-bad.de sowie über den Showroom und die Veranstaltungen unter www.vitra-studio.de.




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Pressekontakt:

AGENTUR 21
Frau Julie Ulrike Lanz
Lindenstraße 82
50674 Köln

fon ..: +49 (0)221 / 21 00 61
web ..: http://www.agentur-21.de
email : E-Mail

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