(openPR) Wer bei Neubau oder Badsanierung vorausschauend plant, gewinnt Komfort in jeder Lebensphase: Ein barrierefreies Wohlfühlambiente erfreut im Alltag und fördert die Selbstständigkeit bei Einschränkungen. Dass dabei auf elegantes Design nicht zugunsten von Funktionalität verzichtet werden muss, zeigt die barrierefreie Badkollektion Conforma von VitrA Bad. Mit den hochwertigen Sanitärkeramiken lassen sich anstelle von kühl wirkenden Nasszellen wohnliche Bäder schaffen, die ästhetisches Design, Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und hohe Funktionalität verbinden.
Die Badkollektion Conforma umfasst fünf WCs sowie zwei Waschtische und verleiht Bädern durch klares, minimalistisches Design einen modernen Touch.
Sowohl die klassischen Wand-WCs, als auch das Conforma Wand-WC mit VitrAflush-Technologie lassen sich optional so montieren, dass eine Sitzhöhe von 48 cm erreicht wird. Dann ist das WC auch für Rollstuhlfahrer nutzbar. Neben der idealen Höhe bietet das spülrandlose Conforma Wand-WC VitrAflush einen weiteren Vorteil: Durch innovative Spültechnik wird hier einfach mit sauberem Wasser weggespült, was andernfalls aufwändig zu reinigen wäre. Das erspart sowohl Zeit, als auch Mühe bei der Reinigung und sorgt für ein Plus bei der Hygiene.
Wer auf barrierefrei setzen und dennoch Vorhandenes nutzen möchte, entscheidet sich für eines der „Renovierungs-WCs“ von VitrA Bad, z.B. für das Conforma Wand-WC (+6 cm) – hier wird trotz Montage an vorhandenen Installationen eine Sitzhöhe von 48 cm erreicht.
Die beiden Waschtische sind jeweils in vier Varianten erhältlich, passen sich ergonomisch an die Körperform an und machen, durch „unsichtbare“ Kanten, das Heranziehen an den Waschtisch für Rollstuhlfahrer besonders einfach.
Die optional wählbare Oberflächenveredelung „VitrAclean“ von VitrA Bad sorgt bei der Badkollektion Conforma für besondere Pflegeleichtigkeit, da Kalkablagerungen und Verunreinigungen durch die wasserabweisende Oberfläche schonend vorgebeugt wird.
Perfekte Planung für jeden Anspruch
Um ein Bad tatsächlich universell nutzbar zu gestalten, sollten einige Richtlinien beachtet werden – auch die Finanzierung ist frühzeitig zu bedenken. Welche Fördermöglichkeiten es gibt und was beim zukunftsorientierten Bauen wichtig ist, erklären die Experten von VitrA Bad:
„Ein ergonomisches und barrierefreies Bad entsteht bereits bei der Planung des Grundrisses“, sagt Architektin Lütfiye Erbas, die auf Badplanung spezialisiert ist. „Schräge Winkel und versteckte Ecken sind nur dann attraktiv, wenn der Bewohner sie auch erreichen kann. Für ein barrierefreies Bad empfiehlt sich ein etwas großzügigerer, freiräumiger und aufgeräumter Grundriss. Handtuchhalter und die wichtigsten Schränke sollten so montiert sein, dass sie auch bequem im Sitzen erreicht werden können. Barrierefreiheit beginnt schon mit der visuellen Wahrnehmung.“
Da mit zunehmendem Alter auch das Sehvermögen unweigerlich leidet, ist auch auf eine gute Ausleuchtung und ein intelligentes Kontrastverhältnis zu achten. Eine klare Linienführung hilft bei der Orientierung und farbliche Highlights, z.B. auf Fliesen, dienen als Anhaltspunkte. Bei Keramik und Möbeln sind gut greifbare Formen empfehlenswert. Die Kollektion Conforma von VitrA Bad bietet diesen Vorzug und fügt sich durch zurückhaltendes Design perfekt in jedes Badambiente ein.
Investition für die Zukunft – Möglichkeiten zur Umbau-Finanzierung:
Hausbesitzer und Wohnungseigentümer wissen: Eine Sanierung ist aufwändig und meist mit hohen Kosten verbunden. Auch wenn die meisten Menschen so lange wie möglich im eigenen Heim wohnen möchten, wird aus finanziellen Gründen oftmals auf ein altersgerechtes Sanierungskonzept verzichtet.
Was viele nicht wissen: Für den barrierefreien Umbau des Badezimmers können Bauherren Zuschüsse und Fördermittel beantragen. Zur Auswahl stehen hier zum Beispiel ein KfW Kredit, der nicht komplett zurück gezahlt werden muss sowie Fördermittel des jeweiligen Bundeslandes. Für bereits hilfsbedürftige Personen zahlt die Pflegekasse pro erstmaliger Umbaumaßnahme einen Zuschuss von maximal 2.557 €. Auch Krankenkassen leisten bei verschriebenen Hilfsmitteln wie Haltegriffen einen Zuschuss.
Wo man sich über Finanzierungshilfen und Zuschüsse informieren kann, weiß Claudio Conigliello von VitrA Bad: „Kostenlose und unverbindliche Informationen über Fördermittel und Zuschussmöglichkeiten erhalten Interessenten bei Sozialversicherungsträgern, caritativen Einrichtungen, Architektenkammern, Stadtplanungsämtern, Verbraucherzentralen, Wohnungsbaugesellschaften oder den Landesberatungsstellen für barrierefreies Bauen. Eine solche Beratung macht auch dann bereits Sinn, wenn noch keine konkrete Planung vorschwebt.“
VitrA Bad Produkte sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz im sanitären Fachhandel erhältlich und werden sowohl in den Showrooms des Handels, als auch im eigenen Showroom im Kölner Rheinauhafen präsentiert.
Weitere Informationen gibt es unter www.vitra-bad.de sowie über den Showroom und die Veranstaltungen unter www.vitra-studio.de
Über Dipl. Ing. (FH) Innenarchitektin Lütfiye Erbas
Zweimalig von der Fachzeitschrift SBZ als beste Badplanerin ausgezeichnet (2004 & 2006) berät Innenarchitektin Lütfiye Erbas in allen Fragen rund um Badgestaltung und Einrichtung. Sie realisiert nach Kundenwunsch wohnliche Raumkonzepte. Bei der Freiberuflerin mit türkischen Wurzeln steht zu jeder Zeit der Kunde als „Mensch im Raum“ im Mittelpunkt, wodurch jedes Raumkonzept von der ersten Skizze bis zum Raummanagement einzigartig ist. Informationen unter www.roomotion.de












