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CryptoLocker Ransom-Virus attakiert O2 Kunden

17.02.201709:03 UhrIT, New Media & Software
Bild: CryptoLocker Ransom-Virus attakiert O2 Kunden
CryptoLocker Ransomware Trojan
CryptoLocker Ransomware Trojan

(openPR) Seit Anfang Februar ist eine neue Welle vom CryptoLocker PC Virus aufgetaucht. Zurzeit ist man dem größten Risiko einer Infizierung mit dieser Ransomware ausgesetzt, wenn man in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz ansässig ist. Allerdings sollte man auch in Holland und Dänemark vorsichtig sein, wenn man E-mail-Links anklickt oder die gefälschten O2 Rechnungen öffnet. Die Cyber-Verbrecher werden höchstwahrscheinlich ihre fake E-mails auch in anderen Teilen der Welt verbreiten, damit sie deren Einkommen vergrößern können.
O2 CryptoLocker wurde erst vor wenigen Wochen entdeckt und hat laut den aktuellsten Berichten bereits viele Computer infiziert. Die Ransomware wird zurzeit mit gefälschten O2 Rechnungen auf Deutsch verteilt. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels wird von CryptoLocker ein Lösegeld von 399 Euro verlangt, welches offensichtlich zeigt, dass das Ziel hauptsächlich Europäer sind. Bezahlen kann man nur in Bitcoin. Es wird an dieser Stelle erneut davor gewarnt, dass jede Version von CryptoLocker nach Belieben verändert werden kann und mit gefälschten Rechnungen von anderen Telekommunikation-Anbietern versendet werden kann.
Die meisten Sicherheitsprodukteanbieter haben ihre Programme bereits auf den neuesten Stand gebracht und aktualisiert, sodass neuere Versionen von CryptoLocker schon vor der Infiltrierung erkannt werden können. Man sollte aber trotzdem einen großen Bogen um E-mails von O2 machen, die dazu auffordern einen Link anzuklicken. Außerdem ist es ratsam von .zip-Datei-Anhängern fernzubleiben, die oft an gefälschte E-mails angehängt werden. Falls eine Warnmeldung über fehlende Updates informiert und diese anbietet kostenlos herunterzuladen, sollte man dies ignorieren. In solchen Fällen ist es immer viel sicherer die offizielle Webseite des Programms zu besuchen, um dort die aktuellen Versionen herunterzuladen.
Falls eine E-mail Ihnen merkwürdig vorkommt oder eine .zip, .doc, .docx Datei-Anhänge hat oder Sie werden mit dem falschen Namen angesprochen - sofort diese E-mail löschen.

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