(openPR) Auch aufgrund der Auftaktveranstaltung des GIGZ (Geislinger Innovations- und Gründerzentrum) im Februar 2017 hat sich der Messeveranstalter dazu entschlossen die bereits vorhandenen 6 Messehallen des Palatina Messelands um ein weiteres Messethema zu erweitern.
Aufgrund der räumlichen Situation bot es sich an, das Messeeingangsgebäude in den oberen Stockwerken entsprechend auszubauen.
In dem alten Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, dass zur Gründerzeit neu gestaltet wurde, kommt das Thema nun so richtig zur Geltung: Gründer und Innovationen.
Denn wenn sich eines in der Vergangenheit gezeigt hat, dann dass die Innovationskraft verbunden mit einer guten Vernetzung in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu großartigen Ergebnissen führen kann.
Innovationen zu fördern ist ein zentrales Thema des Messelands.
Auch daher kommt das Bestreben dem Zukunftsthema Industrie 4.0 Raum und Möglichkeit der Entfaltung zu geben. Auf dem Messegelände der virtuellen Messe wird es daher die Halle "Die digitale Fabrik" geben, die sich ausschließlich mit Angeboten und Projekten zu diesem Themenkomplex beschäftigen wird.
Die grundsätzliche Konzeption der Hybrid-Messe wird zeigen, dass die Kombination von realer und virtueller Messe von Erfolg geprägt sein wird. Jeder Messeaussteller muss sich darüber im Klaren sein, dass die Onlinewelt, das Fiktive in Zukunft immer mehr Raum einnehmen wird.
Darauf sich einzustellen und die Möglichkeit der Umsetzung ist Sinn und Zweck der virtuellen Messe www.onlinemesse.net.
Das Besondere der Palatina Messelandschaft ist unter anderem, die Kombination von erfahrenen Unternehmen, die digitale Lösungen anbieten, die bereits in der Praxis zum Einsatz kommen in der einen Halle mit den jungen unbeschwerten StartUps der Gründerszene, deren Entwicklungs- und Innovationskonzepte sich drastisch von denen der etablierten KMUs unterscheiden können in der anderen Halle.
So wird durch diese unmittelbare Nachbarschaft ein gegenseitiges Befruchten stark gefördert. Man kann voneinander lernen.













