(openPR) Mangos im Weggla
Showdown vor 15.177 ZuschauerInnen in der Kölner Lanxess Arena
Köln/Nürnberg – Toyota hatte im Herbst 2016 zur Teilnahme an der ersten Handwerksmeisterschaft in Deutschland aufgerufen. Bundesweit haben sich daraufhin Hunderte von Unternehmen beworben. Aber nur die zehn besten Teams wurden zu einem großen Meisterschaftsfinale Ende Januar 2017 nach Köln eingeladen. Als Frankens brillanteste Handwerker waren natürlich auch die Pluswerker am Start.
Unter dem Teamnamen "Mangos im Weggla" überzeugten die Pluswerker (www.pluswerker.de) an den Wettkampftagen und bewältigten die unterschiedlichsten Herausforderungen und Spielstationen in der Natur des Bergischen Landes mit Bravour – natürlich standesgemäß im mangofarbenen Pluswerker-Outfit, das dann auch noch mit roten Schaumstoffnasen aufgepimpt wurde.
"Schließlich ist Karneval, und wir sind quasi im Rheinland unterwegs", so die charmant lächelnde Teamleiterin Jutta Mackeldey, die den RheinländerInnen gern und immer wieder den Begriff „Weggla“ (= Brötchen) erklärte und auch gleich noch die richtige Aussprache mit ihnen übte.
Der Auftritt war so auffallend sympathisch, dass auch anwesende Promis wie der
Münsteraner TV-Kommissar Axel Prahl (leider war Jan Josef Liefers, der zweite Markenbotschafter in den Werbespots von TOYOTA Deutschland, verhindert und konnte nur eine Videobotschaft senden) und der TV-Koch Mario Kotaska auf einen entspannten Plausch bei der fränkischen Truppe vorbeischauten.
Gleich am ersten Tag der Meisterschaft wurde über den Einzug ins Halbfinale entschieden.
An zehn spannenden Stationen kam es – mal nach Zeit, mal nach Punkten – auf Geschick, Kreativität und Teamkommunikation an. Bei der Station "Tischtennis" ging es beispielsweise darum, einen engen Parcours mit einem Toyota Hilux Pick-up zurückzulegen. Am Anhänger waren allerdings beidseitig Schaufeln (die Tischtennisschläger) angebracht, mit denen an Leinen befestigte Gummienten (die Tischtennisbälle) getroffen werden mussten. Das war nur durch geschickte Fahrweise und über die Einweisung durch das gesamte Team möglich. Kein Wunder, dass die Pluswerker hier souverän die Gesamtpunktzahl abräumten.
Auch das Fahren in der kleinen Querfeldein-Passage unter Anweisung von Offroad-Legende Heinz Kallin (gewann u.a. 1985 die wohl härteste Camel-Trophy aller Zeiten in der grünen Hölle von Borneo) wurde pluswerklich gemeistert. In der Rubrik Aufbau einer Hundehütte wurde gar die Bestzeit und damit der Sieg vor allen anderen Teams erzielt – das war plushandwerkliches Können vom Allerfeinsten, angefangen beim Aufreißen der Verpackung bis zum Aufsprühen eines Logos auf beiden Seiten.
Als beim gemütlichen Outdoor-Barbecue auf Gut Forkscheid am Ende des Tages die Ergebnisse bekanntgegeben wurden, war die Überraschung dann auch nicht allzu groß: Die Pluswerker, inzwischen allseits bekannt unter dem Namen "Mangos im Weggla", waren auf dem zweiten Platz und damit qualifiziert fürs Halbfinale in der Kölner Lanxess Arena (auch Henkelmännchen genannt).
Vor dem Spiel der Kölner Haie gegen die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven wurde das Halbfinale auf dem Eis ausgespielt: Je drei Spieler eines Teams mussten mittels Eishockeyschläger Pucks in die tags zuvor gebauten Hundehütten befördern. Adrenalin pur – immerhin ging es um einen Gewinn von rund 31.000 Euro (ein voll ausgestatter Toyota-ProAce-Transporter).
Aber leider reichten die erzielten Treffer nicht für den Finaleinzug. Dreimal waren es wirklich nur hauchdünne Millimeter, die zum Sieg fehlten.
Dennoch bestätigte das plushandwerkliche Ergebnis, wofür die Pluswerker stehen: "Wir sind das beste Team, weil wir auch alle robuste Spitzenmodelle sind: mit guten Laufleistungen, perfektem Design, Zuverlässigkeit und niedrigen Verbrauchswerten!"
In der Toyota-V.I.P-Loge genoss das Fastsiegerteam nach seinem Ausstieg den Triumph der Kölner Haie (3:2) und die Stimmung inmitten von 15.177 begeisterten ZuschauerInnen.
Bei der Gewinnübergabe von 500 Euro für die Teamkasse in der letzten Drittelpause durchlebte Jutta Mackeldey ähnlich gefärbte Emotionen – denn viel mehr als der Sieg zählt für sie die Erkenntnis "dass wir so ein starkes und tolles Team sind. Wir sind dankbar dafür, dass wir dermaßen viel Herzlichkeit und eine weitere Stärkung unseres Netzwerks bei dieser überwältigenden Veranstaltung erfahren durften – dieses Erlebnis ist für uns noch viel mehr wert als der Sieg", sagte die glückliche Teamleiterin.
Im "Mangos-im-Weggla-Team" dabei waren:
Jutta Mackeldey, WohnRaumProfi Böden, Treppen & Innendesign, Nürnberg
Alexander Schramm, Küchengalerie und Innenausbau Schramm, Langenzenn
Benedict und Caroline Herzog, Herzog Sanitär- und Energietechnik, Allersberg
und Stefan Schwarz als Gast-Pluswerker











