(openPR) Worauf es beim Forex Handel am meisten ankommt, sind schnelle Entscheidungen. Weil die Währungen unabhängig von der Tageszeit gehandelt werden, ist die Aktivität theoretisch rund um die Uhr möglich. Zu den wichtigsten Tradern gehören Großbanken, da sie über die nötigen Rücklagen verfügen, mit denen sie Kurse beeinflussen können. Doch auch kleine und mittlere Kreditinstitute sind wichtig, sowie private Kleinanleger.
Wichtige Maßnahmen
Eine Hauptrolle nehmen die Zentralbanken ein, da sie die Macht über die finanzpolitischen Maßnahmen haben und damit Wechselkurse beeinflussen können. So kann es bereits innerhalb weniger Minuten zu einer wichtigen Entscheidung in Bezug auf die Zinssätze kommen. In dem Fall kommt es darauf an, schnell zu kaufen oder die Devisen alsbald loszuwerden. Auf der Seite http://www.derbesteforexbroker.de wird beschrieben, dass man an keine Öffnungszeiten gebunden ist, da der Devisenhandel übers Internet läuft. Nur am Wochenende kommt es beim Forex Handel zu Ruhezeiten, was meist daran liegt, dass die stärksten Marktteilnehmer nicht handeln, sondern eher an neuen Strategien feilen.
Große Auswahl
Um mit dem Forex Handel zu beginnen, wird man sich zunächst für einen der zahlreichen Broker entscheiden müssen. Folgende stehen zur Wahl:
• eToro
• flatex
• GKFX
• XM
• marketx.com
Gerade als Einsteiger sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Bei den meisten Brokern findet man detaillierte Beschreibungen aller komplizierten Prozesse und schafft auf diese Weise einen gelungenen Start. Am meisten sollte man darauf achten, dass der jeweilige Broker eine anständige Handelsplattform anbietet, die sowohl übersichtlich als auch multifunktional ist. Wer sich mit ihr auskennt, hat bereits das Schwierigste hinter sich.




