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Mit 1200 Kilometern pro Stunde in die Zukunft des Reisens

07.02.201711:21 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Mit 1200 Kilometern pro Stunde in die Zukunft des Reisens
Pod der TU Delft mit VAC Magnetsystem
Pod der TU Delft mit VAC Magnetsystem

(openPR) Mit 1200 Kilometern pro Stunde in die Zukunft des Reisens:

VACUUMSCHMELZE stattet Gewinner der Hyperloop-Pod-Competition aus

Hanau – Platz eins für die VACUUMSCHMELZE GmbH & Co. KG (VAC) bei der internationalen Hyperloop Pod Competition. Bei Hyperloop handelt es sich um ein Konzept für ein Transportsystem nach dem Funktionsprinzip der Rohrpost, um Menschen oder Güter in Kapseln innerhalb kürzester Zeit auch über lange Strecken zu befördern. Die VAC, Entwickler und Hersteller magnetischer Spezialwerkstoffe und daraus veredelter Produkte, lieferte das Magnetsystem für den Sieger der ersten Testphase der niederländischen TU Delft. Dieser konnte sich damit gegen 29 andere Teams durchsetzen.

Die Studenten der Technischen Universität Delft entwickelten ein Design, das vor allem auf niedriges Gewicht ausgelegt ist. Die VAC unterstützte das Team mit einem speziellen Magnetsystem, das die Kapsel, den sogenannten Pod, bei sehr niedrigem Energieverbrauch über die Schienen schweben lässt und auf bis zu 1200 Kilometer pro Stunde beschleunigt. „Wir lieferten zwei lineare Halbach-Anordnungen mit Magneten der Legierung VACODYM® 655 HR. Durch die spezielle Anordnung der Magnetsegmente wird die magnetische Flussdichte erhöht“, erklärt Norman Lemm, Marketingleiter bei der VAC. „Da das Magnetsystem entscheidend für die Wettbewerbsdifferenzierung ist, wendete sich das Team der TU Delft an uns. Es ist uns ein Anliegen, durch die Förderung von Studentenprojekten zu zeigen, welchen Unterschied hochentwickelte Komponenten machen können. Daher haben wir beschlossen, das Projekt im Rahmen eines Sponsorings zu unterstützen.“

Hyperloop wurde 2013 als Projekt für Personen- und Güterverkehr von Tesla-Investor Elon Musk ins Leben gerufen. Sein privates Raumfahrtunternehmen SpaceX schrieb 2015 die Pod Competition aus, um die Entwicklung eines funktionierenden Prototyps voranzutreiben. In einem ersten Schritt wurden aus 115 Teams 30 ausgewählt, die ihr Design umsetzen durften. Nach umfangreichen Tests konnten die besten drei vom 27. bis 29. Januar ihre Pods auf der 1,6 Kilometer langen Teststrecke am SpaceX Hauptsitz in Hawthorne, Kalifornien messen. Das beste Gesamtergebnis erzielte dabei die TU Delft.

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