(openPR) Viele Trader gehen mit zu engen Vergleichskriterien auf die Suche nach einem Online Broker. Sehr oft richten sie sich beispielsweise nach den Kosten pro Order und zielen vor allem auf niedrige Summen ab. Doch nicht immer kann ein seriöser Broker niedrige Gebühren offerieren, da auch er bestimmte Kosten decken muss. So kann ein Broker mit 7 Euro pro Order im Endeffekt deutlich günstiger sein, als einer, der nur 2 Euro verlangt.
Anlegertyp beachten
Nach wie vor sind die eigenen Vorstellungen vom Handel maßgeblich für dessen Rahmenbedingungen. Wenn man beispielsweise selten Wertpapiere gebraucht, sollte man unbedingt auf niedrige Depot-Gebühren achten. Mittlerweile gibt es viele Anbieter, die sogar Depotkonten ohne monatliche Gebühren bereitstellen. Anders herum legt einem die Seite http://www.bestercfdbroker.net nahe, bei häufigem Verkauf von Wertpapieren niedrige Orderkosten zu beachten. Denn die Depot-Gebühren fallen hierbei weniger ins Gewicht, schließlich kommt der größte Teil durch die Orderkosten zustande.
Wie will man handeln?
Auch das ist eine Frage, die man sich unbedingt stellen sollte. Denn nicht jeder Broker bietet jede Handelsart an:
- online
- Telefon
- Filiale
Zwar präferieren viele Bankkunden noch den Gang in die Filiale, doch beim Wertpapierhandel macht das nur noch bedingt Sinn. Wenn man eine Order über den Kundenberater erteilt, dann wird man die Kosten dafür unmittelbar in den Depot-Gebühren merken. Zudem wird der Berater auch nur die Online-Trading-Plattform nutzen. Einfacher wird der Handel via Internet oder Telefon. Hierzu sollte man sich aber etwas mehr mit der Materie auskennen. Doch am Ende wird es möglich sein, viel Geld durch diese Methode einzusparen.




