(openPR) Das Girokonto benötigt jeder Bürger. Hier lohnt sich ebenfalls ein Online-Vergleich, denn manche Girokonten werden sehr hoch mit Gebühren für Überweisungen, Ein- und Auszahlungen belastet, während es Anbieter gibt, die keine Kontogebühren erheben. Die EC-Karten sind praktisch, wenn jedoch von einem bankfremden Automaten Geld geholt wird, ist eine ansehnliche Gebühr fällig. Die Möglichkeit einer Geldabhebung im Ausland ist gegeben oder nicht, wenn ja dann meistens mit überhöhten Gebühren. Der sogenannte Dispokredit ist normalerweise mit sehr hohen Zinsen belastet. All diese Kriterien sind bei der Entscheiden bei welcher Bank man ein Girokonto eröffnen möchte, maßgebend.
Auswahl des Brokers
Bei der Auswahl spielen in erster Linie die gesamten Unkosten eine Rolle, wichtig ist außerdem das Portfolio eines Brokers. Beim Fullservice Broker besteht eine Verbindung durch Telefongespräche, E-Mail Korrespondenz oder persönlichen Kontakt. Die finanzielle Situation des Kunden ist ihm bestens bekannt. Der Discount Broker ist meist nur tageweise online, die Trades müssen vom Kunden selbst ausgeführt werden.
Der Link http://www.online-finanzratgeber.net hilft dem Verbraucher enorm weiter, denn durch die detaillierten Angaben dieser Plattform werden wertvolle Tipps vermittelt. Vor der Entscheidung sollte man ein paar Ratschläge befolgen:
• den kostenlosen Vergleich im Internet, siehe den Link,
• Gesamtaufwand bei für jeden in Frage kommenden Broker vergleichen,
• Portfolio der Broker überprüfen,
• sofortige Bestätigung einer Orderausführung.
Seriöse Broker
In dieser Branche gibt es, wie überall, schwarze Schafe. Ein direkt erreichbarer Kontakt zum Broker ist wichtig, ein kostenloses Demokonto sollte für jeden Kunden selbstverständlich sein. Bei einer fixen Kostenaufstellung ist die Höhe der Investition belanglos, pro Trade eine Pauschalgebühr. Anders sieht es bei den Spreadkosten aus, die Spreadspanne treibt die Kosten in die Höhe.





