(openPR) Die Auseinandersetzung mit Leben und Vergänglichkeit durchläuft wie ein roter Faden das künstlerische Werk von Wolfgang Erl – LUPO.
Der sich dem „diesseits“ widmende Werkkomplex versammelt Landschafts- und Naturmotive, die Glück und Freude, Leidenschaft und Sinnlichkeit zum Ausdruck bringen.
Mit lockerem, expressivem Pinselduktus in Öl- und Acryltechnik ausgeführt und durch leuchtendes Kolorit in den Primärfarben Blau, Rot und Gelb intensiviert spiegeln diese Bilder ein von Hedonismus inspiriertes Lebensgefühl wider.
Das „jenseits“ veranschaulichen Sujets, die Krankheit, Verfall, Tod und Erlösung symbolisieren, denen der Gedanke des „memento mori“ immanent ist.
Hirschschädel sind in alternierend kraftvollen und subtilen Kohlestrichen skizziert und mit weißer Kreide gehöht. Vor eine diffuse, dunkle Kulisse gesetzt präsentieren sie sich in einer sich steigernden Dramaturgie.
Einzelne Motive weisen transluzide Schatten und Strukturen auf, die Assoziationen an Himmelsgestirne und Röntgenaufnahmen hervorrufen.
Im unmittelbaren Dialog offenbaren sich die Bilder von Wolfgang Erl – Lupo als irritierendes, gleichermaßen faszinierendes, visuelles Erlebnis.
21. Februar bis 15. April 2017
Eröffnung am 18. Februar von 12.00 bis 15.00 Uhr













