(openPR) Dr. med. Marc Bensch bietet Verödung von Besenreisern in Mainz
Besenreiser sind winzige Äderchen an den Beinen, die äußerlich sichtbar sind. Oftmals sind sie harmlos, in einigen Fällen können sie allerdings ein Anzeichen für eine tiefer gelegene Venenerkrankung sein. Dr. med. Marc Bensch ist Facharzt für Gefäß- und Herzchirurgie und bietet in seiner Praxis für Gefäßchirurgie (http://www.praxis-gc.de) in Mainz die schmerzfreie Untersuchung des Venensystems und die sogenannte Mikrosklerotherapie - die Verödung von Besenreisern.
Entstehung von Besenreisern
Die Form der Aderverzweigung der Besenreiser ähnelt einem zusammengebundenen Kehrbesen, wodurch der Name entstand. Es handelt sich dabei um ein Venenleiden, bei dem eine Störung der Bein- und Beckenvenen vorliegt. Kommen die Beine einmal in Bewegung, dann pressen die Beinmuskeln das Blut zum Herzen, während Venenklappen das Zurückfließen verhindern. Wenn sich bei diesem Vorgang die Venen erweitern oder gar platzen, dann werden die Blutgefäße durch die Haut sichtbar. Hierbei spricht man von Besenreisern. Einerseits können sie auf eine Bindegewebeschwäche hindeuten, andererseits auf eine richtige Venenschwäche, bei der sich die Venen der Beine erweitern und die Venenklappen undicht werden. Die Folge daraus sind Krampfadern.
Mikrosklerotherapie: die Besenreiserverödung
Bei der Mikrosklerotherapie werden Venen durch die Injektion eines Sklerosierungsmittels planvoll ausgeschaltet. Dabei wird die Innen- und möglicherweise die gesamte Gefäßwand chemisch beschädigt, wodurch es zu einer sogenannten Sklerose kommt: Das Besenreisergefäß wandelt sich in einen bindegewebigen Strang um. Das Ziel ist die gesamte Umwandlung des Blutgefäßes in einen fibrösen Strang aus Bindegewebe, der nicht mehr sichtbar ist. Das optische Ergebnis ist kaum von einer operativen Entfernung des Gefäßes zu unterscheiden. Die Besenreiserverödung ist schnittfrei und ambulant durchführbar.
Dr. med. Marc Bensch ist erfahrener Venenarzt und bietet in seiner Praxis vor der Verödungstherapie eine spezielle Vorsorgeuntersuchung an.





