(openPR) Der richtige Coach zur rechten Zeit kann in komplizierten Lebenssituationen oftmals eine berufliche Neuorientierung ermöglichen. Damit es nicht allein dem Zufall überlassen bleibt, ob man an diesen Coach gerät, sollte man um die Qualifikationsmerkmale eines guten Coachs wissen.
Will man sich ein Bild von der Qualifikation und Eignung eines Coachs machen, so sollte man auch dessen Erfahrung ins Auge fassen. Wie lange ist er schon Coach und wie kam er dazu? Je erfahrener und besser ausgebildet ein Coach ist, desto eher kann er einen auch weiter bringen. Insbesondere die Frage, wie ein Coach zu seiner Profession kam, ist eine überaus berechtigte, da die Berufsbezeichnung als “Coach“ nicht den rechtlichen Status eines Ausbildungsberufs innehat. Sprich: Wer auch immer sich selbst “Coach“ nennen will, der kann dies ohne Probleme tun. Es lohnt sich aus Kundensicht also genau nachzuhaken, welche Qualifikationen ein Coach in seiner Eigenschaft als Berater überhaupt vorzuweisen hat.
Denn es gibt in der Tat anerkannte bzw. zertifizierte Ausbildungen für Coaches. Und zwar durch einen der Dachverbände für systemische Problemlösungen, Beratungen und Coachings (DCV, DGSF, SG, DGSv). Diese Ausbildungen sind zwar wie gesagt gesetzlich nicht Voraussetzung. Aber sie machen den Unterschied zwischen jemandem, der sich einfach nur Coach nennt und einem, der sich, mit entsprechendem individuellen Aufwand, weitergebildet hat.
Aus diesem Grund haben die Coaches von INQUA alle eine Ausbildung von nicht weniger als 200 Stunden absolviert. Der Fokus liegt dabei in den Ressorts Karriere Coaching und Coaching für Führungskräfte.
Natürlich sollte man sich überdies für einen Coach entscheiden, der entsprechend den eigenen Anforderungen geschult ist. Zum Beispiel ein Karriere Coach, wenn man eine berufliche Neuorientierung anstrebt. Oder ein Mental Coach, wenn man dazu neigt, sich selbst im Wege zu stehen usw. Dabei ist es übrigens eher weniger von Bedeutung, ob der Coach einen fachlich ähnlichen oder gar identischen Hintergrund hat. Einzig und allein seine Qualifikation als Coach ist entscheidend und wie er einem in dieser Eigenschaft weiterhelfen kann. Manchmal ist es sogar hilfreich, wenn der Coach selbst beruflich aus einer ganz anderen Ecke kommt, weil er so die Kompetenzen seines Gegenübers besser erkennen und spiegeln kann.
Zu guter Letzt kommt es darauf an, dass Coach und Kunde sich auch individuell aufeinander einlassen können. Eine gewisses Maß an gegenseitiger Sympathie muss selbstverständlich gegeben sein. Als erste Orientierung, sowohl hinsichtlich der Zielsetzungen als auch in Bezug auf die gegenseitige Chemie, kann ein unverbindliches Erstgespräch dienen. Ein solches wird übrigens auch dann angeboten, wenn man mittels Vermittlungsgutschein vom Arbeitsamt zu einem Coach kommt.










