(openPR) Die BRND X beleuchtet die Digitalisierung / Industrie 4.0 aus kaufmännischer Sicht und richtet sich gezielt an kleinere Mittelstandsunternehmen.
Grundlegend: Was ist eigentlich Digitalisierung / Industrie 4.0 (kurz und kompakt)
Im Grunde sind das für viele Unternehmer und Unternehmen zu kryptische Schlagworte, dabei ist es sehr simpel… Extrem vereinfacht gibt BRND X einige Erklärungen zur digitalen Transformation:
"Es geht darum, die technischen Möglichkeiten unserer Zeit >und das Folgende ist elementar< „messbar und gewinnbringend“ für das eigene Unternehmen zu nutzen." So Aytac Gül Gründer und Geschäftsführer der BRND X Sales Solutions GmbH.
Was ist einfache Digitalisierung überhaupt? (ganz einfach erklärt) z.B.
-Briefe elektronisch zu verschicken (E-Mails)
-Kommunikation mit technischer Unterstützung zu gewährleisten (Telefone/Handys)
-Wissen mit technischen Mitteln zugänglich zu machen (Internet)
-Roboter in die Produktion mit einzubeziehen (Automatisierung)
Das alles hat die Menschheit bereits digitalisiert, doch in Unternehmen war dies leider oft nicht für „geschäftskritische und maßgeschneiderte“ Lösungen möglich – es fehlte u.a. ganz konkret an Infrastruktur.
In der 4. Industriellen Revolution (Industrie 4.0) soll nun genau diese mittlerweile verfügbare und erprobte Infrastruktur jedem Unternehmen helfen, die Arbeit einfacher, günstiger und/oder effizienter zu bewerkstelligen. Das ist auch notwendig, denn wenn Sie es nicht machen, macht es Ihr Wettbewerber (aus dem In- und Ausland) und sichert sich dadurch Wettbewerbsvorteile.
„Digitalisierung ist eine „Modeerscheinung“ das kann man aussitzen!“ :
Dem widersprechen alle Anzeichen unserer Zeit. Skeptiker gab es schon immer, auch als das Internet verfügbar wurde, gab es Unternehmer welche dachten, dass dies niemals geschäftskritisch werden würde… Auch als die ersten Handys eingeführt wurden, war der Tenor „das braucht kein Mensch…“
Noch Paradoxer: Es gibt viele Unternehmer die Zuhause SmartHome Produkte nutzen (wie Feuermelder, Alarmanlagen, Überwachungskameras und Baby-Phones) aber immer noch denken, dass dies in ihrem Unternehmen unnötig ist. Das kann je nach Branche ein fataler Fehler sein - nur sieht man dies oft Jahre später.
Aytac Gül zu dem Thema: "Die Wahrscheinlichkeit das Digitalisierung in den nächsten 50 Jahren von der Bildfläche gänzlich verschwindet, ist so wahrscheinlich wie das man das Internet für unnötig erklärt und abschafft – oder die Fließbandproduktion rückgängig macht und alle Produktionsschritte an einer Stelle wieder von einem Mitarbeiter gemacht werden. Wir glauben eher, dass Unternehmer im Mittelstand einfach noch keine Mehrwerte für ihr Unternehmen ableiten können, da dieses Thema sehr komplex sein kann und das Überangebot an Lösungen viele einfach überfordert. Deshalb sollte man sich mit dem Thema intensiv beschäftigen…"
„Das heißt man sollte alles digitalisieren?“:
NEIN BITTE NICHT: Einige wenige mitteständische Unternehmen erkennen das Potential und das dies ein zeitkritisches Thema ist- da der Wettbewerb nicht schläft – aber digitalisieren nur um zu digitalisieren ist reine Ressourcen Verschwendung denn: „Wenn Sie einen Scheiß-Prozess digitalisieren, haben Sie einen digitalen Scheiß-Prozess…“ (Thorsten Dirks Bundesvorstandsvorsitzender der BITKOM bitkom.de und CEO der Telefonica O2)
Wer sollte ernsthaft Digitalisierung hintenanstellen (ein Auszug)?
Unternehmen welche keine Webseite haben!
Unternehmen die kein Breitbandinternet nutzen wollen!
Unternehmen in denen E-Mails noch regelmäßig gedruckt werden!
Unternehmen welche mehr Briefe verschicken als E-Mails!
Unternehmen welche Ihre Prozesse nicht regelmäßig optimieren (z.B. für Effizienzsteigerung)!
„Geht es denn nicht ohne Digitalisierung?“
… doch, das geht – ob es in 50 Jahren noch gehen wird wissen wir heute aber nicht. Es würde ja auch ohne Häuser aus Stein und Beton gehen…Es ginge auch ohne Internet – oder ohne das Handy… aber die entscheidende Frage ist doch immer: wollen wir das? Wollen wir bewusst auf technische Evolution in Deutschland verzichten? Sollen sich andere Länder weiterentwickeln und wir bleiben stehen?
„Digitalisierung vernichtet Arbeitsplätze“
So pauschal ist die Aussage weder falsch noch richtig, selbstverständlich werden einige Berufsbilder der Digitalisierung weichen müssen – das braucht man nicht zu beschönigen. Es wird jedoch mehr Arbeitsplätze schaffen als es abschafft, denn es entstehen viele neue Arbeitsplätze dadurch, man muss es nur erkennen und sich darauf einstellen…
Fließbandproduktion hat ebenso Arbeitsplätze verändert, sollten wir deswegen die Uhr zurückdrehen?
Das Internet hat Arbeitsplätze deutlich verändert, könnten Sie heute auf E-Mail und Webseite verzichten?
Die Taxifahrer von heute hießen vor 200 Jahren noch Kutscher – das Berufsbild ist ein anderes, doch das Ziel der Aufgabe ist identisch!
„Digitalisierung können sich nur Konzerne leisten“
Auch diese pauschale Aussage gibt nur die halbe Wahrheit wieder – klar ist, ohne Investitionen wird es nicht gehen – aber durch sinnvolle Digitalisierung sollten Ihre Margen optimiert werden, Ihr Wettbewerbsvorteil ausgebaut werden und/oder neue Produkte/Services angeboten werden können. Richtig ist, in der Presse werden immer die Großkonzerne in diesem Zusammenhang hervorgehoben – das heißt jedoch nicht das es nicht Produkte und Lösungen für jedes Budget gibt. Auch die Großkonzerne machen das um Ihre Margen zu optimieren –oft haben diese jedoch einfach eine andere Erwartung für den RoI und dessen Zeitrahmen als ein mitteständisches Unternehmen – deshalb sollten Sie mit den „elementarsten“ Themen anfangen und dann weiter in die Tiefe gehen…
Nutzen Sie als mittelständisches Unternehmen bitte die Mittel unserer Zeit um zukunftfähig zu bleiben!










