(openPR) Nicola Leibinger-Kammüller, Vorzeigeunternehmerin Deutschlands und Chefin eines der größten Maschinenbau-Unternehmens der Welt, wurde ich Aachen mit dem Unternehmerpries ausgezeichnet
„Eigentum verpflichtet“, mit diesem Satz begründete Eberhard Stilz, Präsident des Verfassungsgerichtshofs für das Land Baden-Württemberg in seiner Laudatio die Selbstverständlichkeit, mit der Nicola Leibinger-Kammüller durch Ihre Stiftungen Millionen EURO für zahllose Förderprojekte zur Verfügung stellt. Der Business Club Aachen Maastricht ehrt mit Nicola Leibinger-Kammüller nun den zehnten Unternehmer/-in für unternehmerischen Erfolg gepaart mit vorbildlichem Engagement für unser Gemeinwohl.
Der Club will mit diesem Preis auf das insgesamt unerklärbar schlechte Image deutschen Unternehmertums hinweisen. Ein unabhängiges Kuratorium schlägt dem Club Unternehmer vor, die sich neben unternehmerischem Erfolg insbesondere durch nachhaltiges Engagement für unser Gemeinwohl auszeichnen. Mit diesem Preis soll auf die auch vorbildliche Seite von Unternehmern hingewiesen werden um insgesamt deren Ansehen in der Öffentlichkeit zu korrigieren.
In ihrer Dankesrede machte sich Nicola Leibinger-Kammüller Sorgen um Europa und betonte, wie wichtig es sei, ein starkes und vereintes Europa zu haben. Sie appellierte an die europäische politische Elite, das Projekt Europa nicht zu gefährden. Sie zeigte auch auf, wie wichtig ein vereintes Europa auch für ihr Unternehmen, die Trumpf GmbH & Co KG mit ihren 11.000 Mitarbeitern, ist.
400 Gäste verfolgten diese Preisverleihung. Ulrich Daldrup, Präsident des Business Clubs, stellte in seiner Begrüßungsansprache die provokante Frage: „Sind alle Unternehmer Schurken?“. Er zitierte aus einem vom öffentlich-rechtlichen Fernsehfilm produzierten und im November 2017 ausgestrahlten Fernsehfilm, in welchem die Handlung im Kern um eine fiese Unternehmerin drehte, die vor Mord, Entführung und Erpressung nicht zurückschreckt und in Indien die Verantwortung für den Tod von fast 100.000 Menschen trage. Daldrup betonte, gegen dieses völlig verquere Bild über Unternehmer in den Medien ankämpfen zu wollen. Er betonte, wie bedeutend insbesondere der Mittelstand und die familiengeführten Unternehmen für Deutschland seien.
Nicola Leibinger-Kammüller reichte den Geldpreis, mit welchem dieser Preis versehen ist, an die Stiftung Weltethos weiter.
Foto honorarfrei zur Berichterstattung freigegeben. (v.l.n.r.) Prof. Dr. Ulrich Daldrup, Eberhard Stilz, Marcel Philipp, Nicola Leibinger-Kammüller, Walter Maassen, Doris Robben, Manfred Peters












