(openPR) Die virtuelle Welt bietet so viel und leider sind oft die richtigen Sachen nicht dort zu finden, wo der User sie gerade braucht. Das Netz ist unübersichtlich und überschüttet einen mit Ergebnissen, die nicht immer genau das Richtige anbieten, was gerade gesucht wird. Das Onlineportal "WerJagtWas.de" bietet dem Jäger und auch dem Nichtjäger eine Reihe an Möglichkeiten mit Filterfunktionen und über die Umkreissuche nach Kategorien sortiert an den richtigen Anbieter zu kommen.
Lokale Vernetzung im Fokus
Der Jäger kann sowohl Anbieter, als auch User sein. Zum Beispiel ein Urlauber aus Aachen, der an der Ostsee, im schönen Schleswig-Holstein, seinen Urlaub verbringt, möchte gerne einen Grillabend mit Wild machen. Da er sich aber nicht auskennt und auch nicht weiß, wo der nächste Jäger ist, bei dem er Wild kaufen könnte, wird kein Geschäft zwischen Jäger und Kunde zustande kommen. Hat der Jäger aber auf der Seite bei https://www.werjagtwas.de ein Profil angelegt und sich mit der Kategorie Wildverkauf eingetragen, findet der Urlauber den Jäger über die Postleitzahlensuche. Der Kunde kann so mit dem Jäger in Kontakt treten. Dadurch, dass keine Registrierung des Users notwendig ist kann der Jäger einfach schnell angerufen oder per Email angefragt werden. Ein wichtiger Vorteil für den Anbieter: Die abgeschlossenen Geschäfte werden nicht mit einer Provision oder Gebühr versehen.
Mehr als nur Vernetzung…
Die Plattform bietet für Jäger natürlich noch viel mehr. Es geht um die Vernetzung von jagdlichen Dienstleistungen im Allgemeinen. So findet der User die Kategorien Wildfleisch, Jagd, Hundewesen, Ausrüstung, Revierarbeite und Trophäen. Die Seite ist in zwei Sprachen zu erreichen, Deutsch und Englisch. Das bedeutet auch für die Anbieter, dass sie ihre Profile in deutsch oder in englisch oder in deutsch und englisch anlegen können. Damit erreichen die Anbieter auch Kunden aus dem Ausland beziehungsweise Kunden aus dem Ausland können so auch ihre Produckte und Dienstleistungen wunderbar präsentieren.
Auch Nichtjäger profitieren von WerJagtWas.de
Auch Nichtjäger, die handwerklich geschickt sind und Arbeit suchen, können ein Profil anlegen, um so von Jagdpächtern gefunden zu werden. Hundemeuten, oder einfach nur ein Jäger, der jagdliche Aufgaben für seinen Hund sucht sind, genau so willkommen, wie eine Jagdfarm im Ausland, die Abschüsse verkauft. Wichtig bei der Erstellung der Profile ist es, sich als Anbieter wirklich Mühe zu geben. Ein Profil ist wie ein Schaufenster und wer da nicht entsprechend dekoriert wird keine Kunden oder Anfragen bekommen.
Das passende Profil erstellen
Somit ist es auch wichtig, dass dem User schnell klar wird, was der Anbieter zu bieten hat. Ein passendes Titelbild und ein knackiger Text helfen dem User besser zu verstehen und wirken vertrauenserweckend. Die Überschriften sollten auch schon einen Hinweis darauf geben was den User erwartet. Bei einer Jagdhundeschule sollte dann auch der Begriff „Jagdhundeschule“ im Titel erscheinen. Oft werden einfach die Texte der eigenen Homepage kopiert und eingefügt. Das ist nicht gut, da die Struktur der Profile eine andere ist als bei den meisten Homepages. Der Text sollte mindestens 100 bis 150 Wörter enthalten und auch nicht zwei mal einkopiert werden. Dadurch wird das Profil nicht besser. Was aber viel hilft ist, wenn der Text auch in englisch übersetzt wird. So kann dann der ausländische Kunde auch verstehen was angeboten wird und kauft.
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