(openPR) Weihnachtszeit im Onlineshopping bedeutet für den Konsumenten häufig die totale "Verspamung". Die Sonderangebote-Werbeemails, Newsletter im Email-Postfach oder die Werbeanzeigen beim Surfen gehen irgendwann jedem auf den Geist (selbst bei bestmöglichem Cookie-Schutz und Cookie-Blocker)!
Seriös ist diese Vorgehensweise vor allem deswegen nicht, weil die Onlineriesen kurz vor der Weihnachtszeit teilweise erst ihre Preise massiv hochfahren und dann wieder etwas runter.
Der Kunde merkt, dass etwas nicht stimmt, fühlt sich getäuscht, ein Problem für die langfristige Kundenbindung. Der Haus-und-Garten-Markt (Firma Luxsline, Webseite http://haus-und-garten-markt.de/) erhöht die Preise generell immer nur dann, wenn der Bestand geringer wird und Nachschubprobleme drohen, gemäß der wirtschaftlichen Tradition, dass Nachfrage und Angebot (Bestand) den Preis bestimmen. Die Strategie liegt hier weniger auf der Marge, als auf Ehrlichkeit, Transparenz und vor allem auf langfristiger Kundenbindung. Was nützt ein Kunde, der einmal groß einkauft und danach nie wieder kommt, nein erfolgreicher Onlinehandel und wachsende Gechäfte werden in Zukunft nur mit Ehrlichkeit und Preistransparenz bzw. dem Aufzeigen der Preisentwicklung gegenüber dem Kunden funktionieren.













