(openPR) Die Prospekte des Discounters Lidl sowie von dm-drogerie markt sind bei Deutschen beliebt. Mit Amazon ist auch gleich ein Vertreter der Online-Unternehmen dabei, dessen Werbung gerne im persönlichen Briefkasten gesehen wird.
Nach einer Erhebung des Dienstes Werbestopper.de ist bei den Deutschen besonders die Werbung von Discountern und Drogeriemärkten beliebt. Angeführt wird die Liste von Lidl und dm-drogerie markt, dicht gefolgt von Amazon. Das Ranking erfolgte nach dem Anteil der Nutzer, die bei Werbestopper explizit die Werbung des entsprechenden Unternehmens wünschen. Hier die Liste der 10 beliebtesten Werbetreibenden im November 2016:
Unternehmen / Anteil gewünschter Werbung
Lidl 17,3%
dm-drogerie 15,3%
Amazon 13,2%
Payback 10,9%
McDonald`s 10,4%
ADAC 9,9%
Rossmann 9,0%
Aldi 8,9%
Tchibo 8,7%
H&M 8,6%
Christian Geltenpoth, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Durchsetzung von Verbraucherinteressen, wundert die Dominanz des Discounters Lidl wenig: „Das Geschäftsmodell von Lidl basiert ja zu einem großen Teil darauf, dass sie jede Woche neue, attraktive Produkte im Sortiment haben. Das haben die Verbraucher inzwischen gelernt. Viele kaufen Werkzeuge, Kleidung oder Elektronik heute nicht mehr dann, wenn sie sie brauchen, sondern wenn sie beim Discounter im Angebot sind.“
Ein weiterer Weg in die Herzen und Briefkästen der Konsumenten scheinen Coupons zu sein. Immerhin mehr als jeder zehnte Nutzer von Werbestopper wünscht sich schließlich die Werbung von Payback und McDonald’s – und diese besteht im Wesentlichen aus Rabattgutscheinen. Neben einer starken Marke scheint daher vor allem der konkrete Nutzen sowie ein Preisvorteil für die Kunden ein Erfolgsfaktor zu sein, wenn man Konsumenten über ihren Briefkasten erreichen will.
Wie die Daten erfasst wurden
Nachdem sich Konsumenten unter https://werbestopper.de angemeldet haben, werden ihnen Unternehmen vorgeschlagen, die in ihrer Region Werbung versenden bzw. verteilen lassen. Die Nutzer haben dann die Möglichkeit, Firmen von dieser Liste auf eine sogenannte Whitelist zu setzen. Alle anderen Werbetreibenden kommen auf die sogenannte Blacklist. Diesen wird anschließend im Namen des Konsumenten untersagt, weiterhin Werbung zuzustellen. Die oben genannten Zahlen stellen den Anteil der Nutzer dar, die das jeweilige Unternehmen auf ihre Whitelist gesetzt haben, nachdem es in ihrer Liste der vorgeschlagenen Werbeverbote vorkam. Sie beziehen sich auf den Zeitraum bis Ende November 2016. Ausgewertet wurden außerdem nur Unternehmen, die mindestens 1.000 Nutzern vorgeschlagen wurden.
Diese Pressemitteilung als pdf: https://werbestopper.de/pressemitteilungen/16_12_07_beliebteste-werbetreibende-pressemitteilung.pdf











