(openPR) Hamburg, 21. November 2016: Das Unternehmen Cynosure GmbH stellt ein laserbasiertes Behandlungsverfahren mit dem Namen MonaLisa Touch vor. Mit diesem Gerät können Frauen, die nach den Wechseljahren unter einer vulvo-vaginalen Atrophie leiden, behandelt werden. Etwa jede zweite Frau leidet nach der Menopause unter einer vulvo-vaginalen Atrophie, was zu einer Scheidentrockenheit sowie zu Schmerzen, Infektionen und Problemen beim Geschlechtsverkehr führen kann. Laut medizinischen Studien im Jahr 2016 spüren 92 Prozent der Patientinnen nach der ersten Behandlung eine deutliche Verbesserung. Dieses FDA-zertifizierte und in den USA populäre Verfahren ist nun in Deutschland im Einsatz.
Laserenergie sorgt für Kollagen-Neubildung
Der CO2-Laser sendet Energie an das Gewebe der Scheidenwand und bewirkt eine Revitalisierung der vaginalen Schleimhaut, welche dadurch neues Kollagen bildet und in der Folge besser durchblutet wird. Das Verfahren arbeitet mit einer fraktionierten CO2-Laserenergie, bei der die Haut im mikroskopisch kleinen Bereich zu einer Selbstheilung und somit zu mehr Aktivität angeregt wird. Die Behandlungsdauer beträgt fünf Minuten und wird ambulant sowie ohne Betäubung und schmerzfrei vom Arzt durchgeführt.
„Mit den Wechseljahren hört das feminine Leben nicht auf!“
Dr. Sheila de Liz, Gynäkologin mit eigener Praxis in Wiesbaden, wendet dieses neue Verfahren bereits bei Patientinnen an, und unterstreicht neben den medizinischen Vorteilen auch das Gefühl der Emanzipation moderner Frauen: „Mit den Wechseljahren hört das feminine Leben nicht auf!“ Die Expertin weist damit auch auf die Probleme und Einschränkungen beim Geschlechtsverkehr hin, die nun behoben werden können.
Studien belegen Erfolg: weltweit 25.000 Patientinnen behandelt
Weltweit nahmen Ärzte über 25.000 Behandlungen mit dem neuen Verfahren vor. Derzeit gibt es 15 wissenschaftliche Studien (letzte Studie vom 14. September 2016; „Microablative fractional CO2-laser therapy and the genitourinary syndrome of menopause“; Elsevier Journal), die komplett in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Sie unterstreichen neben dem Wirkungserfolg die gesundheitsfreundliche Möglichkeit, ohne Hormone behandeln zu können.










